Justin Timberlake Er könnte «Baywatch» ins Kino bringen

Die erfolgreichste Bademeister-Serie aller Zeiten ist gleichzeitig auch die einzige ihrer Art. Jedenfalls hat jetzt ein Mann das Zeug dazu, dafür zu sorgen, dass dem «Baywatch»-Kinoprojekt nicht die Luft auseht: Justin Timberlake.

Passend zu der je länger je akuter werdenden Retro-Fixation soll bald die Wiederauferstehung eines der grössten Phänomens der neunziger Jahre über die Leinwand gehen: «Baywatch» soll verfilmt werden und ins Kino kommen. Der Plan dafür steht schon seit geraumer Zeit.

Nach «Starsky & Hutch», «Shaft» oder «Sex And The City» soll mit der erfolgreichen, elf Staffeln langen Bademeister-Soap eine weitere Erfolgsserie den Hechtsprung auf die Grossleinwand schaffen. Die Grundpfeiler dafür wurden schon vor einer Weile in den Sand gerammt. Nach zig Rotationen in der Drehbuchschreiber-Ecke versucht Produzent Paramound Pictures nun möglichst grosse Hollywood-Namen zu angeln. Derzeit die Runde macht das Gerücht, dass man Justin Timberlake, 31, («The Social Netwerk», «Friends With Benefits») für die Titelbesetzung an Land ziehen könnte.

Während viele Medien diese Spekulation als Produzenten-Wunschtraum abstempeln, gibt es durchaus Gründe, die für Mister «Sexy Back» sprechen: Timberlake kennt das Strandleben, übertrifft punkto Körperbau den Lifeguard-Mindeststandard, und er hat mit «Freunde mit gewissen Vorzügen» (2011) die schlimmstmögliche Casting-Entscheid bereits gefällt. Ganz zu schweigen, dass die Hoffnung auf eine Mund-zu-Mund-Reanimation von ihm das Besetzen der weiblichen Parts erheblich einfacher gestalten würde.

Womit wir bei den wichtigsten lebensrettenden Massnahmen angelangt sind, ohne welche der Tod durch Ertrinken für das Projekt «Baywatch»-Kinofilm so sicher ist wie die Zeitlupe beim Strandjogging. Erika Eleniak, Gena Lee Nolin, Donna D'Errico, Carmen Electra und - allen voran - Pamela Anderson: Ihnen allen verhalf der bekannteste rote Einteiler der Welt zu Weltruhm. Pams Arbeitskleidung hat 2009 bei einer Auktion rund 3000 Franken eingebracht. Die Vermutung liegt darum nahe, dass sich manch ein Star freiwillig und sofort in den Badeanzug zwängen würde.

Wobei: Die Chancen stehen gut, dass auch Pam und David Hasselhoff, 59, alias Mitch Buchannon, eine zumindest kleine Rolle im Langspielfilm erhalten. Dieser soll übrigens nur vage an der Originalserie angelehnt sein. Was immer das bedeutet, Hauptsache die drei Hauptzutaten fehlen nicht: Bojen, Beziehungsdramen und Br........andungen.

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