Gerard Butler Er wies sich selbst in eine Klinik ein

Der Schauspieler will sein Leben in den Griff bekommen. Gerard Butler hat sich selbst in die Betty-Ford-Klinik eingewiesen, um seine Sucht zu überwinden.
Seine Freunde sagen, Kokain sei sein Problem gewesen. Gerard Butler selbst glaubte seinen Feind anderswo, wie er kürzlich in einem Interview verraten hat: «Ich habe immer getrunken, bis ich mich an nichts mehr erinnern konnte. Ich war einfach wild darauf und hatte Todeswünsche. Es war Wahnsinn!»
© Dukas Seine Freunde sagen, Kokain sei sein Problem gewesen. Gerard Butler selbst glaubte seinen Feind anderswo, wie er kürzlich in einem Interview verraten hat: «Ich habe immer getrunken, bis ich mich an nichts mehr erinnern konnte. Ich war einfach wild darauf und hatte Todeswünsche. Es war Wahnsinn!»

Seit sechs Jahren hat Gerard Butler, 42, ein Problem mit Drogen, Tabletten und Alkohol, schreibt TMZ.com. Damals drehte der Schauspieler den Film «300» und stiess dabei an seine körperliche und mentale Belastungsgrenze. Mit Tabletten soll er versucht haben, die Schmerzen zu betäuben - über Jahre. Als er im Dezember 2011 einen schweren Surf-Unfall hatte - er wurde von einer Welle vom Brett gerissen, gegen Felsen geschleudert und unter Wasser gedrückt - soll er sich freiwilig für einen Entzug entschieden haben. Vor drei Wochen wies er sich in die Betty-Ford-Klinik ein. Dieses Wochenende soll er sie bereits wieder verlassen können.

Gerard Butler ist nicht der einzige Star, der derzeit gegen seine Sucht ankämpft: Sehen Sie hier, wer sonst noch ein Zimmer in einer Entzugsklinik gebucht hat.

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