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Prinz William

Er zeigt seinen Alltag als Lebensretter

Seit vier Jahren rettet er als Helikopterpilot Leben. Jetzt lässt Prinz William in einer vierteiligen Dokumentation an seinem Alltag bei der Royal Air Force teilhaben. Und spricht davon, dass es keine bessere Berufung im Leben gibt - obwohl er bald nur noch Vater und Prinz sein wird.

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schweizer-illustrierte.ch

Es ist eine Nahaufnahme des Prinzen bei seinem Job als Lebensretter: Ein Junge stürzt von einer Bahnbrücke auf felsiges Gelände - ein Fall für die Royal Air Force und Prinz William! Im ersten Teil der BBC-Dokumentation «Helicopter Rescue» zeigen der 30-Jährige und seine Teamkollegen anhand des Beispiels, wie sie eine Rettung angehen, was sie dabei fühlen und wie gefährlich ein Einsatz ausfallen kann.

Ein Kamera-Team begleitet die vierköpfige Truppe im Helikopter zum Unfallort im Gebirge. Es ist ein Rennen gegen die Zeit - das bekommt Prinz William vor allem als Anführer des Einsatzes zu spüren. Noch bevor sie abheben, gehe er jeweils die Rettung Schritt für Schritt durch. Dabei müsse er alle möglichen Probleme voraussehen und beseitigen, sagt er. «Du bist immer besorgt. Du willst natürlich immer die richtige Entscheidung treffen.» Denn nicht nur das Leben des in Not geratenen Menschen steht auf dem Spiel, die Rettung birgt auch immer für die Helfer ein Risiko.

Trotz den gefährlich Situationen kann sich Prinz William keine schönere Berufung im Leben vorstellen. Er sagt: «Das Gesicht eines Sohnes oder einer Tochter zu sehen, wenn ich ihre Eltern gerettet habe - es ist überwältigend.» Doch schon bald könnte damit Schluss sein: Mit der Privatisierung der Royal Air Force hängt Prinz William seinen Traumjob an den Nagel, schreibt Spiegel.de. Britische Medien spekulieren, dass er sich künftig mehr um seine royalen Pflichten kümmert. Und seine Aufgaben als Vater wahrnimmt.

Von RS am 29. März 2013