Olympia 2014 Prachtvolle Zeremonie: Diese Blaublüter bejubelten die Athleten

Die ganze Welt schaut auf Russland. Dort wurden am Freitag die 22. Olympischen Winterspiele in Sotschi eröffnet. Mit dabei: der holländische König Willem-Alexander, Kronprinz Frederik von Dänemark und Fürst Albert von Monaco. Sie feuerten den Einmarsch der jeweiligen Mannschaften von der Tribüne aus an. 

Ausgelassen jubelten Willem-Alexander, 46, und Máxima, 42, und schwenkten dabei ihre orangen Schals. Das Paar ist in Sotschi vor Ort, um das niederländische Team die nächsten beiden Wochen zu Höchstleistungen anzuspornen. Ausserdem ist der König Ehrenmitglied des Internationalen Olympischen Komitees - so etwas verpflichtet, natürlich. 

Auch Charlène, 36, und Albert von Monaco durften bei dem pompösen Spektakel nicht fehlen. Dass das Herz des 55-Jährigen für den Wintersport schlägt, ist einschlägig bekannt. Der monegassische Fürst ging ganze fünf Mal bei den Olympischen Spielen an den Start: 1988 in Calgary, 1992 in Albertville, 1994 in Lillehammer, 1998 in Nagano und 2002 in Salt Lake City. Seine erfolgreichste Platzierung? Der 25. Rang, den er sich damals in Calgary sicherte. Der Zwergstaat wird in Russland übrigens nur von vier Sportlern vertreten. Als die an ihm vorbeizogen, streckte ihnen Albert zur Motivation das Victory-Zeichen mit seinen Händen entgegen. Ob das zum Sieg reichen wird?

Für die Schweiz gehen insgesamt 163 Athleten an den Start. Die Delegation wurde am Freitag von Simon Ammann, 32, als Fahnenträger angeführt. Die Sportler rund um den vierfachen Olympiasieger konnten hautnah miterleben, wie die russische Tennisspielerin Marija Scharapowa, 26, das Olympische Feuer ins Fischt-Stadion trug. Die Flamme wurde letztlich von der Eiskunstlauf-Ikone Irina Rodnina, 64, und dem ehemaligen Eishockey-Star Wladislaw Tretjak, 61, entzündet.

Klicken Sie sich durch die Galerie und sehen Sie, welche Royals ihrem Land im Kampf um die Medaillen die Daumen drücken. 

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