Ex-«DSDS»-Knasti beendet Musik-Karriere Menowin Fröhlich: Von der Drogenhölle zum Glauben

Ob Gott das wirklich so will? Über Instagram lässt Menowin Fröhlich die Bombe platzen. Der Ex-«DSDS»-Kandidat und Ex-Knasti hängt die Musik an den Nagel. Das, weil sich das Enfant terrible nun voll und ganz dem Glauben hingeben will. 
«DSDS»-Kandidat Menowin Fröhlich ist kein unbeschriebenes Blatt.
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«DSDS»-Kandidat Menowin Fröhlich ist kein unbeschriebenes Blatt.

Normalerweise sorgt er wegen Drogeneskapaden, gescheiterten Entzügen, Körperverletzung oder seinem wilden Liebesleben für Schlagzeilen. Jetzt aber macht es den Anschein, als hätte Menowin Fröhlich, 30, das wilde Leben hinter sich gelassen. Der Ex-«DSDS»Kandidat, der 2010 als Zweitplatzierter die RTL-Castingshow verliess, will jetzt nichts mehr von Musik wissen.

Erfolgreiche Therapie im Mai 2018

Den Grund für seine Sinneswandlung verrät der Popstar auf Instagram. Menowin will sein Leben von nun an voll und ganz in Gottes Hände legen. «Ich habe mich dafür entschieden, einen Weg zu gehen, den vielleicht viele von euch nicht verstehen werden: Ich möchte mein Leben und meinen Weg Gott widmen.» Bevor er der Musik ganz abschwört, verspricht der Ex-Knasti seinen Fans noch drei Singles, ein Album und eine Abschiedstour. «Das wird das Letzte sein, was ich in dem Bereich machen werde, und dann trete ich offiziell aus der Musikbranche aus.»

Wie und wann genau Menowin zum Glauben gefunden hat, ist unklar. In einem Post vom Mai 2018 aber erläutert der Musiker, dass er nun endlich eine Therapie erfolgreich abgeschlossen hat. Zuvor hatte Menowin schon mehrfach versucht, von seiner Drogen- und Alkoholsucht loszukommen. 

Bleibt dem Vierfach-Papa und Cousin zweiten Grades von Rapper Sido, 37, zu wünschen, dass es dieses Mal zu keinem Rückfall kommt.

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