Ist das noch normal? Dieser 3-Jährige hat bereits ein Sixpack

Er rennt vier Kilometer am Stück, hüpft zwei Stunden auf dem Trampolin oder turnt an den Ringen. Klingt nicht sonderlich speziell? Ist es aber, denn Dash ist erst drei Jahre alt - und hat schon jetzt ein Sixpack, durchtrainierte Arme und einen muskelbepackten Rücken.

Bei diesem Bub muss man zweimal hinsehen: Dash Meagher aus Australien ist zwar erst drei Jahre alt, er hat aber schon jetzt ein Sixpack, um das ihn wohl so manch erwachsener Mann beneidet. Aber ist das überhaupt normal, dass ein Dreijähriger so muskulös ist? Wer jetzt denkt, die Eltern würden den Kleinen mit ins Fitnessstudio schleppen und ihn pushen, Kraftübungen zu machen, der irrt. Seine Mama hat eine ganz einfache Erklärung für ihren ungewöhnlich fitten Jungen.

Dash bewege sich einfach unglaublich gerne, erzählt seine Mutter Ursula der «Daily Mail Australia». Beispielsweise hüpft er stundenlang auf dem Trampolin, klettert auf Möbeln rum, turnt an seinen Ringen oder tobt sich einfach im Garten aus. «Er ist jeden Tag draussen, bei jedem Wetter», so die stolze Mama. Dass der Bub konstant in Bewegung ist, sieht man. Vor allem seine Bauchmuskulatur ist extrem ausgeprägt. «Mir fiel zum ersten Mal auf, dass Dash ein Sixpack hat, als ich vor sechs Monaten seine Windeln wechselte.»



Auf dem Instagram-Account «Muscly Little Monster» hält Ursula die Turneinheiten ihres Sohnes fest - mit Erfolg. Vor ein paar Tagen hatte der Kleine noch weniger als hundert Follower, mittlerweile sind es über 3500 (Stand: 8. Januar, 14.30 Uhr) aus aller Welt. Negative Kommentare gibts bis jetzt noch nicht - die Instagram-User sind begeistert von dem Jungen. Vor allem Dashs Sixpack löst Begeisterungsstürme unter den Kommentatoren aus. «Body goals», schreibt einer. Ein anderer meint: «Dieses Kind stellt uns in den Schatten.»



Angefangen hat alles, als Dash zehneinhalb Monate alt war. Damals machte er seine ersten Schritte und ist seither nicht mehr zu bremsen. Als er zwei war, nahm ihn seine Mutter mit zum Joggen - eine leichte Runde, habe sie sich gedacht. Aber: «Dash rannte letztendlich vier Kilometer.» Woher der Bewegungsdrang ihres Sohnes kommt, weiss Ursula nicht genau. Sie und der Vater des Jungen seien halbwegs fit.

In den Leistungssport drängen wollen die Eltern ihren Sohn nicht. Aber sie würde es natürlich begrüssen, wenn er so aktiv bleiben würde. «Ich hege den Traum, dass er Sportler wird und an den Olympischen Spielen im Turnen mitmacht. Aber das Wichtigste ist, dass ich einen gesunden, kleinen Jungen habe.»

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