Nach Begegnung am Internationalen Zirkusfestival in Monaco Fredy Knie spricht über die Freundschaft zu den Grimaldis

Zum 43. Mal fand in Monaco das Internationale Zirkusfestival statt. Die glamouröse Symphonie der Manege verkörperte die jahrzehntelange enge Freundschaft der Grimaldis mit der Schweizer Zirkusfamilie Knie.

Weltklasse-Artisten glänzten unter der Zirkuskuppel, die begehrten Goldenen Clowns wurden vergeben, herrliche Galas veranstaltet. Mittendrin: die Grimaldis und Mitglieder der Zirkusfamilie Knie. «Seit zwei Generationen verbindet uns eine sehr enge Freundschaft», sagt Zirkus-Chef Fredy Knie, 72. «Schon bei Festival-Gründer Fürst Rainier waren wir jedes Jahr willkommene Gäste.»

Prinzessin Stéphanie würdigt die Arbeit der Knie-Familie

Fredy Knie war auch dieses Jahr Mitglied der Jury. Zudem wurde er vom Weltverband mit dem selten vergebenen Titel eines Zirkus-Ambassadors ausgezeichnet. «Das hat er auch im Hinblick auf das ‹100 Jahre Knie›-Jubiläum besonders verdient», sagt Prinzessin Stéphanie von Monaco, 53, die Europas renommiertestes Zirkusfestival leitet. Fredys Cousin Franco Knie, 64, amtete jahrelang als Direktor des Zirkusfestes – und war 2002 knapp ein Jahr lang mit Stéphanie, der Schwester von Fürst Albert, 60, liiert.

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«Ich bewundere, mit wie viel Herzblut Stéphanie diesen Grossevent führt», schwärmt Fredys Ehefrau Mary-José Knie, 69. «Sie besucht uns sehr oft in der Schweiz, wir sind ganz enge Freundinnen geworden.» Stéphanie ist zudem Gotte von Mary-Josés Enkelin Chanel, 7. «Mit den Knies verbindet uns sehr viel», sagt Fürst Albert. «Wir sind Freunde fürs Leben – und gratulieren herzlich zum Jubiläum!»

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