Timberlake & Biel Freudensprung: Das ist das erste Hochzeitsfoto

Am Wochenende gaben sie sich heimlich das Ja-Wort, jetzt zeigen sie der Welt endlich ein Hochzeitsbild. Darauf hüpft Justin Timberlake vor Freude in die Luft, und Jessica Biel trägt Rosa statt Weiss. Weniger Begeisterung löst hingegen ein Video aus, das am millionenteuren Fest gezeigt wurde: Obdachlose wurden angestiftet, ihre Glückwünsche auszusprechen.

Bislang sorgten vor allem die freizügigen Fotos ihrer Gäste für Furore. Eine Dame zeigte auf einem der Schnappschüsse sogar ihren splitternackten Hintern. Ganz unkonventionell zeigen sich Justin Timberlake, 31, und Jessica Biel, 30, nun auch auf ihrem ersten offiziellen Hochzeitsbild, das «People» am Mittwoch veröffentlicht: Während der Bräutigam in die Luft springt, sitzt die Braut prinzessinnenhaft auf dem Boden und präsentiert ihr pompöses - rosafarbenes - Kleid. Justin hat ihr Anblick glatt die Sprache verschlagen, wie er im Interview verrät. Jessica sei das «das Schönste» gewesen, das er jemals gesehen habe. In der neuen Ausgabe vom Freitag wird das US-Magazin weitere Bilder vom grossen Fest zeigen.

Man darf gespannt sein, feierten Timberlake und Biel doch die teuerste Hollywood-Hochzeit aller Zeiten. Stattliche 6.5 Millionen sollen sie für die Party hingeblättert haben. Drei Tage lang liessen sie es in der italienischen Kleinstadt Fasano krachen. Feuerwerk, Höhlenausflug, Privatjet-Flüge und Trauung auf einem Schloss - nichts war dem Brautpaar zu teuer.

Angesichts dieser Dimensionen erstaunt es nicht, dass ein geschmackloses Hochzeitsvideo mit Randständigen nun für Negativstimmen sorgt. Justin Huchel, ein Langzeitfreund von Timberlake, hatte einen achteinhalbminütigen Kurzfilm am Fest präsentiert, auf dem Obdachlose, Strassenmusiker und Transsexuelle aus Los Angeles dem millionenschweren, frisch vermählten Paar gratulieren. «Grüsse von euren Hollywood-Freunden, die leider nicht dabei sein können», heisst es anfangs in einem Einblender.

Das Internetportal «Gawker» zeigt Ausschnitte des Videos und hat bei Huchel nachgehakt. Statt eines Kommentars gabs ein Schreiben seines Anwalts: Es handle sich bei der Strassenumfrage um einen «privaten Witz», von dem Justin Timberlake nichts gewusst habe.

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