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Coldplay

Frontmann Chris Martin offen wie nie

Die britische Band hat mit «Mylo Xyloto» ein neues Album auf den Markt. Frontmann Chris Martin spricht über ein mögliches Ende von Coldplay - und seine Ehe mit Gwyneth Paltrow.

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schweizer-illustrierte.ch

Er gehört zu den meistgelobten Musikern unserer Zeit, sie ist Oscar-Preisträgerin und gefragte Hollywood-Schauspielerin. Dennoch gibt es kaum Bilder oder Anlässe, auf denen man Chris Martin, 34, und Gwyneth Paltrow, 39, sieht. Erstmals sprach der Sänger nun über die Ehe und seine Frau. Zu Ellen DeGeneres sagte er in der gleichnamigen Talkshow: «Sie ist ein guter Bart für mich - nun seit 10 Jahren.» Damit spielt Chris auf die immer währenden Gerüchte an, er sei schwul und führe mit Gwyneth eine Scheinehe. Für ihn sei die ganze Beziehung wie ein Lotterie-Gewinn: «Vom Loser zum Mann an der Seite einer Oscar-Gewinnerin? Das ist ein gigantischer Schritt. Es ist, als ob ich im Lotto gewonnen hätte.» Ohne den Erfolg als Coldplay-Frontman hätte Chris Gwyneth gar nie kennengelernt, ist er sich sicher.

Nach elf Jahren auf der grossen Bühne ist «Mylo Xyloto» das fünfte und möglicherweise letzte Album von Coldplay. Es sei das Ergebnis von drei Jahren harter Arbeit, sagt Chris der britischen Zeitung «Daily Mail». «Momentan kann ich mir nicht vorstellen, wo noch so eines herkommen soll!» Wenn es vorbei sei, sei es vorbei, erklärt er.

SI online übertrug das Coldplay-Konzert aus Madrid  vom Plaza de Toros de Las Ventas live.

Von Ramona Thommen am 26. Oktober 2011