«Starker Kaffee und leichte Lektüre» Fürst Albert gibt George Clooney Zwillings-Tipps

Da kommt ganz schön was auf George Clooney zu: Im Sommer bringt Amal Clooney Zwillinge zur Welt. Gut, bekommt der Schauspieler jetzt Tipps. Und zwar von einem Royal!
Amal Clooney schwanger Babybauch César 2017
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George und Amal Clooney erwarten Baby Nr. 1 und Baby Nr. 2.

George Clooney, 56, wird schon bald zweifacher Vater. Denn seine Frau Amal Clooney, 39, ist mit Zwillingen schwanger. Eine Herausforderung: doppelt so viel Geschrei, doppelt so viele Schoppen und doppelt so viele Windeln. 

Doch jetzt bekommt der Schauspieler sogar Tipps von einem, der weiss, was auf Clooney zukommen wird: Albert von Monaco, 59. Der Fürst wurde 2015 Vater der Zwillinge Gabriella und Jacques, beide 2.

Und was empfiehlt Albert so? «Starker Kaffee und leichte Lektüre», sagt er dem «People Magazine». «George muss sich jeden Morgen eine gute Tasse Kaffee machen. Ich weiss, das klingt jetzt nicht sehr originell, aber es ist wirklich, wirklich wichtig.» Praktisch, wenn man schon einen bekannten Kaffee-Hersteller als Sponsor hat.

Albert Charlene Monaco Zwillinge Charlotte Casiraghi Baby Sohn
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Weiss wovon er spricht: Fürst Albert mit seiner Frau Charlène und den Zwillingen Gabriella und Jacques.

Einfach auf sich zukommen lassen, soll er es aber nicht. Albert empfiehlt ein Buch: «A Dads Guide to Twins». «Das war wirklich sehr hilfreich», so der Fürst. Sein Exemplar habe entsprechend viele Eselsohren. 

Albert empfiehlt ein separates Zimmer

Auch wichtig: genug Schlaf. «Er sollte sich einen Schlafvorrat ansammeln, bevor die Babys geboren werden.» Wenn sie dann da sind, empfieht Albert für die Nacht ein separates Schlafzimmer oder sonst einen Rückzugsort. So könne sich der eine Elternteil nachts um die Babys kümmern, und der andere kriege trotzdem genug Schlaf. Er und Frau Charlène, 39, hätten einen solchen Ort im Kinderzimmer.

Und besteht bei Zwillingen eigentlich nicht die Gefahr, dass man sie selbst nicht unterscheiden kann? Albert wiegelt ab. «Das ist nicht so ein Problem, wie man vielleicht denkt. «Die unterscheiden sich ziemlich voneinander, sie bewegen sich unterschiedlich. In unserem Fall war Jacques viel kleiner als seine Schwester. Das war ziemlich leicht, ihn zu erkennen.»

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