Vom Privatkoch bis zur eigenen Hebamme ist alles dabei George Clooney lässt sich Geburt 1,3 Millionen kosten

Die Zwillinge der Clooneys sind wohlauf! Schauspieler George hat keine Kosten gescheut, um seiner Amal die Geburt so angenehm wie möglich zu machen.
George Clooney Alter zu Frau Geburt Details London
© Dukas

George Clooney erfüllt seiner Frau Amal jeden Wunsch.

Über eine Million Franken soll der Schauspieler, der zum ersten Mal Vater wurde, rund um die Geburt im noblen Londoner «Chelsea and Westminster Hospital» ausgeben. Das berichten diverse Medien - wie etwa «Daily Mirror».

Dafür hat Clooney für seine Frau und die Babys Ella und Alexander ein luxuriöses Rundum-Sorglos-Paket gebucht:

  • Damit die Familie ihr Glück in Ruhe geniessen kann und keinen neugierigen Blicken ausgesetzt ist, liess Clooney gleich den ganzen Westminster-Flügel des Spitals reservieren. «Amal wird sich bis zu zwei Wochen im Spital versorgen lassen», erzählt eine Quelle gemäss der «Gala». Der 56-Jährige soll das «Midwifery Led Care Platinum»-Angebot, das 24-Stunden-Betreuung durch die besten Hebammen, Anästhesisten und Gynäkologen beinhaltet, gebucht haben. Kostenpunkt: ca. 1,2 Millionen Franken. 

    Die Zimmer sind mit Orchideen dekoriert...

    ...und haben Hotel-Charakter: 

     

  • Die vom Spital gestellten Hebammen waren Clooney aber nicht genug: Für knapp 29'000 Franken soll der Schauspieler ein Spezialisten-Team aus Los Angeles geholt haben.
     
  • Um die 39-Jährige zu verwöhnen und damit sie nach der Geburt wieder schnell zu Kräften kommt, hat Clooney einen Privatkoch engagiert. Der Schauspieler lässt Sterne-Koch Riccardo de Pra aus Italien kommen. Die Gage: ca. 10'000 Franken. 

     

  • Sollten Amal Clooney Rückenschmerzen oder andere muskuläre Beschwerden plagen, wird sich ihre Lieblings-Massage-Therapeutin dem annehmen. Auch sie wird aus Italien eingeflogen und gibts schon fast zum Schnäppchenpreis für knapp 5000 Franken.

«Geld spielt absolut keine Rolle, wenn es um seine Frau und den Nachwuchs geht», erklärt der Insider weiter. Bei einem geschätzten Vermögen von 190 Millionen Franken ist dies auch kein Problem. 

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