Boris Becker Grippewelle erreicht Sohn Amadeus

Über tausend Kilometer trennen Boris Becker von seiner Familie in London. Er muss Luxus-Karrossen testen, doch in Gedanken ist er bei seinem Sohn. Der musste wegen Fieber zum Arzt.

Zwei Tage sind Boris, 42, und Lilly, 34, Becker schon getrennt. Zu lange findet der Ex-Tennis-Profi, der gerade am Lago Maggiore weilt, während seine Frau daheim in London ist. Doch trotz der Distanz sind sie nur einen Mausklick voneinander entfernt, Skype sei Dank. «Wunderbar die Technik, wir sind im Zwanzig-Zehn, es funktioniert», stellt Bobbele in seinem Wochenrückblick auf Boris-Becker.tv zufrieden fest. Zugleich will er wissen, wie es denn dem gemeinsamen Sohn Amadeus, 10 Monate, geht. Mama Lilly musste mit ihm wegen Fieber zum Arzt. Er hat die Grippe. Doch die gebürtige Holländerin versichert: «Es geht ihm schon besser. Er lacht wieder.»

Ob Lilly ihren Mann denn vermisse, will er wissen: «Nicht wirklich», scherzt sie. Mit einem kranken Sohn daheim hat sie schliesslich alle Hände voll zu tun. Doch auch Boris lag nicht auf der faulen Haut herum. 19 (Luxus-)Karrossen – vom kleinen Citroën bis hin zum Bentley und Aston Martin – durfte er testen.

«Und ich hab gehört, dass du ein Auto ins Gebüsch gefahren hast». «Nein, das war nicht ich», kontert Boris, «das war Hayden (Panettiere, Anm.d.Red.).» Die Schauspielerin sass mit ihrem Freund, dem Boxer-Riesen Wladimir Klitschko hinterm Steuer und «sie kamen irgendwie nicht mit dem Lenkrad klar. Hayden ist ein bisschen klein (155 cm) und Wladimir ein bisschen gross (198 cm) , sie haben diskutiert und schon war's passiert.» Passiert ist aber zum Glück nichts und Boris freut sich wieder auf seine Familie in London.

Auch interessant