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Der Prinz schiesst den Vogel ab

Harry stellt Tradition über Meghan

Das könnte Herzogin Meghan enttäuscht haben: Obwohl sie eine grosse Tierliebhaberin ist, nahm Prinz Harry an der traditionellen Fasanen-Jagd auf dem Landsitz von Queen Elizabeth II. teil.

Meghan Harry in Sandringham

Sie trägt zwar eine Feder auf dem Kopf. Doch Meghan dürfte nicht gefallen, dass Harry auf die Fasanen-Jagd ging.

Getty Images

Dieses Jahr siegte die Familie. Prinz Harry, 34, nahm am 26. Dezember an der traditionellen Fasanen-Jagd in Sandringham teil. Wochenlang hielten sich Gerüchte, dass Harry seiner Frau Meghan, 37, zuliebe, die als grosse Tierliebhaberin gilt, auf die Jagd verzichtet.

Nun nahm er wie sein Bruder Prinz William, 36, und Vater Prinz Charles, 70, doch das Gewehr in die Hand, wie die «Sun» berichtet. Die Jagd hat bei den Royals eine lange Tradition. Und gerade Harry gilt als besonders guter Schütze. Bereits im Alter von 12 Jahren begleitete er Prinz Charles zum ersten Mal auf die Jagd.

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Zeichen der Einigkeit

Ob er dieses Jahr tatsächlich ganz freiwillig an der Jagd teilnahm, ist allerdings fraglich. Experten deuten die Teilnahme als «Zeichen der Einigkeit» unter den Royals. Letztes Jahr verzichtete Harry nämlich auf die Jagd, was bei seiner Familie gar nicht gut ankam. Besonders William sei enttäuscht gewesen und wertete die Abwesenheit seines Bruders als Zeichen dafür, dass Meghan Harry von der Familie wegreisst. 

Dieses Jahr sollen Weihnachten im Hause Windsor allerdings harmonisch verlaufen sein. So hätten auch die schwangere Meghan und Herzogin Kate, 36, ihre Probleme gelöst. Nach dem «Shooting Lunch» gingen die Männer wieder auf die Jagd und die beiden Frauen begleiteten die Queen, 92, und Prinz Philip, 97, gemeinsam zum Nachmittags-Tee. 

Von Fabienne Eichelberger am 27.12.2018