Catherine Zeta-Jones Hat sie sich mit Douglas' Krebs «angesteckt»?

Michael Douglas Tumorerkrankung zieht weitere Kreise. Er soll Erreger in sich tragen, die auch die Gesundheit seiner Ehefrau Catherine Zeta-Jones in Gefahr bringen können. Denn die Viren führen zu Gebärmutterhals-Krebs.
Michael Douglas und Catherine Zeta-Jones machen eine schwierige Zeit durch: Zuerst wurde bei ihm am Hals ein Tumor entdeckt, jetzt soll ihre Gesundheit auch noch in Gefahr sein.
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Michael Douglas und Catherine Zeta-Jones machen eine schwierige Zeit durch: Zuerst wurde bei ihm am Hals ein Tumor entdeckt, jetzt soll ihre Gesundheit auch noch in Gefahr sein.

Es scheint, als werde die Wolke über der Familie Douglas immer dunkler: Nebst der Krebserkrankung von Michael Douglas, 65, muss sich jetzt nämlich auch seine Ehefrau Catherine Zeta-Jones, 40, Sorgen um ihre Gesundheit machen. Denn auch sie könnte sich Krebs haben. Ihr Mann wurde positiv auf Humane Papilloma Viren (HPV) getestet, die Erreger verschiedener Tumorerkrankungen. Die Viren werden durch Geschlechtsverkehr übertragen und stellen gerade für Frauen eine Gefahr dar, da der Gebärmutterhals mit den Krebserregern infiziert werden kann.

«Catherine ist sich des erhöhten Risikos bewusst und hat sich testen lassen», erzählt ein Freund dem britischen «Express». «Der Gedanke, dass sich bei ihr auch ein Tumor entwickeln könnte, ist ein Albtraum für sie.» Sie stecke zurzeit all ihre Energie in Michaels Genesung. «Sie schläft kaum noch, versucht allerdings normal zu essen, um sich und ihre Abwehrkräfte fit zu halten - nicht nur für ihn, sondern auch für sich selbst.» Sollte es tatsächlich zu einer Ansteckung gekommen sein, muss die Schauspielerin mit einer operativen Entfernung der Gebärmutter rechnen.

Zumindest einen Lichtblick gibt es in dieser schwierigen Zeit: Wie Michael gegenüber «USA Today» erklärte, werde sein Tumor trotz Ableger im ganzen Körper durch die Chemotherapie kleiner. «Meine Chancen stehen ziemlich gut.» Um der Familie eine Auszeit zu gönnen, überlegt sich der Hollywood-Star deshalb, für ein Jahr wegzufahren: «Die Kinder Dylan und Carys würden von einem Privatlehrer unterrichtet.»

 

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