Herzogin Catherine Handy angezapft! William nennt sie «Babykins»

Im Prozess um die illegalen Abhörpraktiken der Zeitung «News Of The World» sind intime Details aus dem Privatleben von Herzogin Catherine und Prinz William an die Öffentlichkeit gelangt: süsse Liebesschwüre, aber auch pikante Details aus seiner Zeit in der Militärakademie.
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© Dukas

Schock für Herzogin Catherine: Intime Nachrichten, die sie vor sieben Jahren von Prinz William erhalten hatte, werden nun vor Gericht vorgelesen.

Jetzt sind intime Nachrichten, die Prinz William, 31, im Jahr 2006 auf die Voicemail seiner zukünftigen Frau gesprochen hatte, bekannt! Er habe die heute 31-jährige Catherine «Babykins» genannt, was so viel heisst wie «Babylein». Das berichtet Dailymail.co.uk. Damals war William in der Militärakademie in Sandhurst und hinterliess Catherine viele Liebesbotschaften auf ihrem Handy. «Meinem Kopf gehts gut. Ich habe eben erst deine Mitteilung bekommen. Oh, meine kleine Süsse! Ich hoffe, dir gehts gut», lautete eine der Liebesbekundungen.

Wieso diese Nachrichten an die Öffentlichkeit gelangt sind? Die Mitteilungen sind Teil des Gerichtsprozesses um die illegalen Abhörpraktiken der Zeitung «News of the World». Im Jahr 2011 sorgte die Boulevard-Zeitung für Empörung, weil Journalisten und Detektive für die Berichterstattung des Blattes jahrelang Telefonate von bekannten Persönlichkeiten abgehört hatten.

Prinz William hat indes nicht nur romantische Nachrichten hinterlassen. Er erzählte auch pikante Anekdoten aus seinem Alltag. «Hi Baby, ich hatte einen anstrengenden Tag heute. Ich bin durch die Wälder von Aldershot gerannt und habe Schatten gejagt und mich schrecklich verlaufen. Ich bin in den Hinterhalt eines anderes Regiments gelaufen, was etwas peinlich war, weil ich beinahe erschossen worden wäre. Nicht von richtigen, sondern von Platzpatronen, was aber dennoch peinlich gewesen wäre.» Danach schrieb «News of the World» eine Meldung darüber, wie Prinz William im Hinterhalt angeschossen worden sei.

Die zahlreichen Nachrichten sollen im Haus des Reporters Clive Goodman und beim Privatdetektiv Glenn Mulcaire gefunden worden sein. Der Gerichtsprozess am Londoner Strafgerichtshof ist weiterhin im Gange, alle Angeklagten um die Ex-Verlagschefin Brooks bestreiten die Vorwürfe.

Weitere Artikel über die Royals finden Sie im Dossier von SI online.

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