Baby Nummer drei soll im Palast zur Welt kommen Kate plant eine Hausgeburt

Die Herzogin von Cambridge wünscht sich beim dritten Kind eine Hausgeburt. Das wäre bei den britischen Royals nichts Ungewöhnliches. Ob Kates Wunsch diesmal in Erfüllung geht? 
Herzogin Catherine_Prinz William_Tochter Charlotte
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Tochter Charlotte brachte Kate im St. Mary's Hospital zur Welt. 

Die erneute Schwangerschaft von Herzogin Catherine, 35, liess die Herzen der royalen Fans anfangs September höher schlagen. Geschlecht und Geburtstermin sind zwar noch streng geheim, doch der Geburtsort soll nun bereits feststehen. Wie das britische Online-Portal «Daily Mail» von einem Insider erfahren haben will, wünscht sich Kate eine Hausgeburt. 

Wird Kate im Kensington Palace gebären?

Seit Kurzem wohnt die bisher vierköpfige Familie im Kensington Palast im Nordwesten Londons. Ob Kate hier Baby Nummer drei zur Welt bringt? Ihre ersten zwei Kinder George, 4, und Charlotte, 2, wurden im Lindo Wing vom St. Mary's Hospitals geboren.

Nun soll sich Kate eine Niederkunft in den eigenen vier Wänden wünschen. «Die Herzogin wusste, dass sie ihr erstes Kind nicht zu Hause zur Welt bringen kann. Aber sie hat beim zweiten um eine Hausgeburt gebeten. Palastvertreter und Ärzte hielten es für zu riskant. Sie machten sich Sorgen und schliesslich entschied sich Kate dagegen», wird der Insider zitiert.

Hausgeburt bei den Royals nichts Ungewöhnliches

Mit einer Hausgeburt würde Kate sich in die ehrwürdige Tradition vorheriger Royals einreihen. Queen Elizabeth, 91, etwa brachte all ihre vier Kinder im Buckingham Palast zur Welt.

Queen Elizabeth und Kinder
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Queen Elizabeth II. brachte alle vier Kinder im Buckingham Palast zur Welt. 

Prinz William, 35, war gar der erste direkte Thronfolger in der Geschichte der britischen Royals, der in einem Krankenhaus zur Welt kam.

Prinz William
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Diana und Charles verlassen mit Baby Williams das Spital. Ein Heer von Fotografen schaut zu. 

Der Sohn von Prinz Charles, 68, und Prinzessin Diana†36, erblickte am 21. Juni 1982 im Londoner St. Mary's Hospital das Licht der Welt. 

Schutz vor Paparazzi

Einen Vorteil hätte die Hausgeburt auf jeden Fall: Kate hätte Ruhe vor dem Blitzlichtgewitter der Paparazzi. Die Familie, allen voran George und Charlotte, könnten das neue Geschwisterchen in aller Stille und in den gewohnten vier Wänden kennenlernen.

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