Catherine & William Ihr Baby wird reich beschenkt

Kaum auf der Welt, trudeln bereits die ersten Präsente im Kensington-Palast ein. George Alexander Louis erhält von der Bevölkerung, seinen Verwandten und anderen Ländern massenhaft Geschenke. Unter anderem ein Baby-Krokodil aus Australien.
Herzogin Catherine und Prinz William mit Baby Prinz George Alexander Louis
© Dukas

Kurz nach der Geburt am 22. Juli 2013 treffen bereits die ersten Geschenke für Baby George Alexander Louis im Kensington-Palast ein.

Auf ihrer offiziellen Website weisen Prinz William und Herzogin Catherine, beide 31, ausdrücklich darauf hin, dass sie keine teuren Geschenke zur Geburt ihres ersten gemeinsamen Kindes wünschen. Viel lieber wären ihnen Spenden an Wohltätigkeitsorganisationen, um «Menschen in Not zu unterstützen». So könne man zum Beispiel einen beliebigen Betrag an die «Imperial College Healthcare Charity» schicken. Darunter schreiben die Royals: «Ihre Unterstützung dieser Wohltätigkeitsorganisation hilft Frauen, ihren neugeborenen Babys und jungen Familien aus ganz Grossbritannien und lässt ihnen die Pflege zukommen, die sie brauchen.»

Doch nicht jeder hält sich an diesen Vorschlag. So benannte der australische «Taronga Zoo» einen Kaninchennasenbeutler - auch Bilby genannt - nach dem neugeborenen Prinzen und schickte ein Bilby-Plüschtier in den Palast. Aus Neuseeland trudelte ein 180 Zentimeter langer Schal aus Merinowolle ein. Ein ähnliches Modell erhielt bereits Prinz William kurz nach seiner Geburt, wie Today.com berichtet. Die Lieblings-Fussballmannschaft von Prinz William schickte dem zukünftigen König ein Trikot mit der Nummer Eins und den Initialen HRH - His Royal Highness. Und auch die britische Windel-Creme-Marke Sudocream lässt sich nicht lumpen. Anlässlich der Geburt von George Alexander Louis fertigten sie einen Behälter aus 18 Karat Weissgold und 24 Rubinen an. Für wohltätige Zwecke soll die Creme versteigert werden - der Erlös fliesst in eine der Lieblingsstiftungen der Herzogin. Diesmal ganz im Sinne der frischgebackenen Eltern.

Auf ein tierfreundliches Geschenk setzt die Organisation PETA. Sie liess dem kleinen Prinzen ein Deckchen aus künstlichem Schafsfell zukommen. Auch die britische Bevölkerung möchte den frisch jungen Eltern gratulieren und George ein Präsent schenken. Vor den Toren des Buckingham Palace und dem St. Mary's Hospital türmen sich Teddybären. Auf kreative Art erweist die britische Zeitung «The Sun» dem Jungen die Ehre. Am Tag der Geburt benannte sie ihre Ausgabe in «The Son» um. Die australischen Bundesstaaten scheinen sich gegenseitig ausboten zu wollen. Das Gebiet Northern Territory schenkt Prinz George ein Mini-Krokodil, wie Bunte.de schreibt. Das 30 Zentimeter lange Reptil wird aber nicht nach London verfrachtet, sondern bleibt im Reptilienpark «Crocosaurus Cove» in Darwin. Dort schwimmt das Krokodil-Baby, das nach dem neugeborenen Prinzen benannt wurde, mit seinen Artgenossen Prinz William und Kate Middleton in einem Aquarium. Auf der eigenen Facebook-Seite «schreibt» die kleine Panzerechse: «Ich hoffe, Baby George kommt mich bald besuchen.»

Aus Slowenien ist eine kleine Wiege auf dem Weg in den Kensington-Palast und die britische Soap «East Enders» verewigt den ersten gemeinsamen Sohn von Herzogin Catherine und Prinz William in einer Folge - in einer Szene sollen zwei Hauptcharaktere über die Ankunft des Mini-Prinzen diskutieren. Auch aus der Schweiz trudelt ein Geschenk ein. Anton Mosimann hat sein Paket bereits zur Post gebracht. Was die Geschenk-Box beinhaltet, möchte der Koch, der im Jahr 2011 die Gäste an der Hochzeit von Will und Kate verköstigte, aber nicht verraten, wie er zum «Blick» sagt. Aber für das Fest-Mahl zur Geburt liefert der Bieler einen Tipp: «Als Glückwunsch-Essen empfehle ich einen Schottischen Rauchlachs, gefolgt von Lammrücken. Als Dessert meinen - nach mir benannten - Brot-und-Butter-Pudding.»

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