Herzogin Catherine Was sie trägt, wird zum Verkaufshit

Wenn die frischgebackene Mutter von Paparazzi fotografiert wird, gibts einen regelrechten Run auf ihre Outfits. Auch das fuchsiafarbene Kleid, das sie auf den ersten Fotos als kleine Familie trägt, ist bereits nicht mehr erhältlich.
Herzogin Catherine Prinz George und William - erstes Bild
© Keystone / Michael Middleton

Alle wollen ihr Kleid! Nur ein Tag nachdem sich Herzogin Catherine mit ihrem Baby Prinz George Alexander Louis in einem lilafarbenen Sommerkleid präsentiert hat, ist das Stück bereits ausverkauft.

Was sie trägt, ist innert kürzester Zeit ausverkauft. So auch das fuchsiafarbene Sommerkleidchen, das Herzogin Catherine, 31, auf den ersten offiziellen Familienporträts mit Prinz George Alexander Louis trägt. «Der Kate-Effect ist enorm», sagt Seraphine-Gründerin Cecile Reinaud zum Magazin «Hello!». «Wir haben unsere Umsätze seit April 2013 um 400% steigern können, seit bekannt wurde, dass Kate Seraphine-Kleider gekauft hat.»

Doch nicht nur dieses Seraphine-Stück war nach nur einem Tag ausverkauft. Auch das blaue Dress, das Herzogin Catherine auf der Reise vom Kensington-Palast nach Bucklebury getragen hat, gabs nicht mehr zu kaufen. Für ein anderes Outfit liessen sich Kundinnen sogar auf eine Warteliste von vier Wochen eintragen - nachdem die frischgebackene Mutter beim Shoppen damit abgelichtet worden war, gabs für Modefans kein Halten mehr.

Dass die ehemals Bürgerliche ein gutes Gespür für Mode hat, ist bereits länger klar. 2012 hat Britin Helen Barclay eine App entwickelt, die Kates Looks sammelt und detailliert beschreibt. Zudem ermöglicht es die App, alle Teile direkt online einzukaufen. Doch nicht nur die Kleider der Herzogin sind ein Verkaufshit - auch die Babydecke der Marke «Aden + Anais» von Prinz George landete bei vielen Schwangeren oder Müttern im Einkaufswagen. Dabei war die Decke, in die der kleine Spross von Prinz William und Herzogin Catherine gehüllt war, als sie einen Tag nach der Geburt am 22. Juli das Krankenhaus verlassen hatten, nicht einmal besonders kostbar - zwölf Pfund kostet ein Viererpack. «Wir sind wirklich dankbar und glücklich, dass das Paar ‹Aden + Anais› wählte, als es ihren Sohn das erste Mal zeigte, es ist so eine Ehre», sagte Gründer Raegan Moya-Jones damals zum «Telegraph».

Auch interessant