Liebeskrise kurz vor Weihnachten? Das nervt Herzogin Catherine an Prinz William

Lautes Schnarchen, Zahnpastareste im Lavabo oder dreckige Wäsche auf dem Boden - in jeder Ehe gibts Konflikte. Auch bei Herzogin Catherine und Prinz William. Was genau Kate auf die Palme bringt, verriet sie jetzt an einem Event.
Herzogin Kate (nicht schwanger) Prinz William Rugby World Cup 2015
© Getty Images

Herzogin Catherine und Prinz William treten stets als Einheit auf.

Die Ehe von Prinz William und Herzogin Catherine, beide 33, scheint perfekt. Liebevoll kümmern sie sich um ihre zwei kleinen Kinder, Prinz George, 2, und Prinzessin Charlotte, 7 Monate, bei öffentlichen Auftritten strahlen sie jeweils um die Wette und werfen sich verliebte Blicke zu. Trotzdem gibt es die ein oder andere Eigenschaft, die Kate an Will nervt.

Beim alljährlichen Wohltätigkeitsevent beim Londoner Aktienunternehmen ICAP hörte ein Journalist der «Daily Mail», wie sich die Herzogin bei einer Gruppe Börsenhändler über ihren Mann beschwerte. Dabei ging es aber nicht - wie bei vielen anderen Paaren - darum, wer den Müll rausbringt oder wieso schon wieder Zahnpastareste im Lavabo zurückgeblieben sind, sondern vielmehr um eine grosse Leidenschaft des Royals.

Der Enkel von Queen Elizabeth, 89, ist nämlich ein grosser Basketball-Fan. Und auch wenn Kate das Interesse ihres Mannes teilt, macht William sie mit seiner Leidenschaft zuweilen verrückt. Der Zweifach-Papa sei regelrecht süchtig nach dem Sport, schreibt die britische Zeitung weiter. Kate habe sich am Charity-Event darüber beklagt, dass William an seinen freien Wochenenden jeweils faul auf dem Sofa liege, um verschiedene Basketballspiele im TV zu schauen.

Dass das royale Paar den Ballsport toll findet, ist spätestens seit seiner Reise in die USA bekannt. In New York besuchten die beiden im Dezember 2014 ein Spiel der Brooklyn Nets. Kate und Will fieberten auf der Tribüne eifrig mit und feuerten die Spieler an. Später lernten sie sogar Profi LeBron James, 30, kennen, der ihnen ein Mini-Trikot für Söhnchen George schenkte.

Die Mutter zweier kleiner Kinder ist aber nicht der einzige Royal, der sich über seinen Gatten nervt. Auch Chris O'Neill, 41, nörgelte gerade öffentlich über seine Liebste - genauer gesagt über die mediale Aufmerksamkeit, die sie als Prinzessin auslöst. In der schwedischen Sendung «Skavlan» antwortete der Brite auf die Frage, ob er sich jemals gewünscht habe, dass seine Ehefrau Madeleine, 33, keine Prinzessin wäre, mit Ja. Zu Beginn ihrer Ehe habe er sich manchmal gedacht: «Ich liebe dieses Mädchen, ich habe mich in sie verliebt und ich muss jetzt mein ganzes Leben nach ihr ausrichten.» Bei diesem Gedanken habe er sich eine Zeit lang sehr unwohl gefühlt. Mittlerweile hat er sich aber daran gewöhnt. «Es spielt also eigentlich keine Rolle», relativierte er seine Aussage.

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