Herzogin Catherine & George Gut gelandet in Neuseeland - nur Baby George hat Jetlag

Endlich ist die kleine Familie in Wellington gelandet. Damit beginnt für Herzogin Catherine, Prinz William und Söhnchen George die dreiwöchige Reise durch Neuseeland und Australien. 
Herzogin Catherine und Prinz George in Neuseeland
© Getty Images

Hallo Neuseeland! Herzogin Catherine, Prinz William und George sind am Montag in Wellington gelandet. Von hier aus geht ihre Reise weiter nach Blenheim.

Noch schaut Baby George etwas grimmig drein. Doch das ist nicht weiter verwunderlich nach dem umständlichen Flug von London nach Wellington. Schliesslich ging es für den kleinen Royal, Mama Catherine, 32, und Papa William, 31, bereits schon am Samstag los. Begleitet von elf Personen ist die Familie mit einem Qantas-Flug über Dubai mit Zwischenstopp in Sydney nach Wellington geflogen. Die letzte Etappe dann sogar mit einem Jet der «Royal New Zealand Air Force». 

«Die Royals sind gelandet. Lasst sie uns sehr willkommen heissen, Neuseeland», foderte der neuseeländische Premierminister John Key, 52, via Twitter auf - damit sich seine Landsleute anlässlich des hohen Besuchs auch bloss von ihrer besten Seite zeigen. 

Einen guten Eindruck machen - das haben sich auch Kate und William für ihre erste Dienstreise mit ihrem acht Monate alten Sohn hinter die Ohren geschrieben. Die Herzogin trägt einen roten Mantel der britischen Designerin Catherine Walker - die übrigens schon die verstorbene Prinzessin Diana, † 36, eingekleidet hat - und einen Hut von Gina Foster. Die Brosche in der Form eines Silberfarns hat ihr Queen Elizabeth, 87, geliehen, die damit auf ihrer Reise im Jahr 1954 beschenkt wurde. Gatte William kleidet sich festlich in Dunkelblau, und der kleine George Alexander Louis trumpft mit einem cremefarbenen Jäckchen und den dazu passenden Schühchen auf. 

Ob sie sich ausschliesslich für die Ankunft so schick gemacht haben oder ob sie den eleganten Stil beibehalten, wird man die nächsten drei Wochen sehen. So lange dauert nämlich ihre Rundreise durch Neuseeland und Australien. Und die hatte kurz vor Reiseantritt für Aufregung gesorgt: Weil der neuseeländische Gouverneur Jerry Mateparae, 54, detaillierte Angaben über die Reiseroute gemacht hatte, mussten die Sicherheitsvorkehrungen für das königliche Paar verschärft werden. «Idiotisch», urteilte Dai Davies, ehemaliger Verantwortliche der royalen Sicherheit beim britischen Metropolitan Police Service, nach den freizügigen Schilderungen. «Lächerlich», konterte John Key zu dem Wirbel um die angebliche Fahrlässigkeit.

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