Mette-Marit Hofft sie auf Erleuchtung bei Guru?

Bei ihrem Selbstfindungstrip durch Indien soll Mette-Marit Verstärkung von einer buddhistischen Lehrerin haben. Zusammen mit ihr wandert Norwegens Kronprinzessin entlang der gigantischen Gebirgskette des Himalayas.

Was ist dran an den Gerüchten um die Sinnkrise von Mette-Marit? Die 38-jährige Kronprinzessin weilt derzeit in Indien. Warum, darüber kann nur weiter spekuliert werden. Seelische Probleme und Probleme in der Ehe sollen mit der Grund sein. Laut der norwegischen Illustrierte «Se og Hör» ist Mette-Marit in Begleitung der Amerikanerin Sharon «Myoshin» Kelly. Die ist als Lehrerin in dem Meditationszentrum «Insight Meditation Society» im US-Bundesstaat Massachusetts tätig und hat sich auf die buddhistische Einsichtsmeditation spezialisiert: Der Geist soll ruhig werden und sich nicht mehr in Gedanken verlieren an das, was vielleicht mal war und vielleicht mal kommen wird.

Gemäss der Illustrierten sollen sich Mette-Marit und ihr «Guru» Sharon Kelly, 57, im Gästehaus «Kidar Guest House» in der Stadt Leh eingetragen haben. Beide laufen zusammen durch die Berge und erkunden die Stadt in Klein-Tibet. Dass die Kronprinzessin eine Schwäche für Spirituelles besitzt, ist längst bekannt. Sie trägt unter anderem buddhistischen Schmuck und erobert 2008 mit einer religiösen CD «sorgen og gleden» («Sorgen und Freuden») die norwegische Hitparade. Die Platte mit den Kirchenliedern verkaufte sich damals innerhalb einer Woche 16'000 Mal.

Mit der Indienreise soll sich Mette-Marit einen Herzenswunsch erfüllt haben. Doch mit ihrer Auszeit von Kindern, Mann und den royalen Pflichten erzürnt sie das norwegische Volk. Haakon hat sich bislang noch nicht zu dem Alleingang seiner Frau geäussert. Der Adelsexperte Jürgen Worlitz hat dafür in der Vox-Sendung «Prominent» folgende Erklärung: «Man sagt, Haakon sei ihr ein bisschen hörig. Daher findet er grundsätzlich alles gut, was sie macht.» 

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