Heidi Klum «Ich fühle mich wie im Auge eines Tornados»

So öffentlich, wie sie ihre Liebe zu Seal zelebrierte, so privat wie möglich wollte sie die Trennung handhaben. In einem Interview spricht Heidi Klum nun offen wie nie über das Aus mit Seal, ihre Gefühle, die Berichterstattung in den Medien und was für sie Schönheit ausmacht.

Das «Germany's Next Topmodel»-Jurymitglied vermied es bis jetzt, in den Medien über die Trennung von Ehemann Seal, 49, zu sprechen. Im Interview mit der amerikanischen Ausgabe der «Elle» äusserte sich Heidi Klum, 38, nun offen  ...

... ÜBER DIE TRENNUNG:
«Ich möchte nicht positiv oder negativ über die Höhen und Tiefen, die wir hatten, sprechen. Alle Paare machen schwierige Zeiten durch. Unglücklicherweise stehen wir in der Öffentlichkeit, also sind die Höhen für jeden sichtbar. Aber ich finde es unnötig - vor allem für die Kinder - die Tiefen in Zeitschriften abzudrucken.»

... ÜBER DIE MEDIALE AUFMERKSAMKEIT:
«Ich fühle mich wie im Auge eines Tornados. Die Gefühle, die ich habe, sind wie ein Tornado. Und dann macht die Aussenwelt all diese verrückten Dinge - ob du willst oder nicht.»

... ÜBER WAHRE SCHÖNHEIT:
«In meinem Beruf sagen dir die Leute immer, dass du grossartig aussiehst. Aber du weisst nie, was sie hinter deinem Rücken über dich sagen. Aber Kinder studieren nichts ein. Wenn sie dich küssen und dir sagen, dass sie dich lieben - das ist alles, was zählt.»

Zudem überraschte das Supermodel ihre Fans auf Twitter mit einem neuen Look. Gemeinsam mit ihrer Mutter liess sie sich die Haare kürzen, durchstufen und blondieren - unter das Foto schrieb Heidi Klum: «Meine wunderschöne Mutter und ich haben einen neuen Haarschnitt!!! Danke Michael Aleman. Wir lieben dich!»

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