Robbie Williams «Ich habe Angst ein mieser Vater zu werden»

Mitte September kam seine Tochter zur Welt, nun spricht Robbie Williams in einem Interview erstmals über die Vaterschaft und wie er die kleine Theodora Rose erziehen möchte.

 

Vieles hat sich im Leben von Robbie Williams, 38, geändert, seit seine Tochter Theodora Rose am 18. September geboren wurde. Und das bereite dem Sänger grosse Sorgen, wie er im Interview mit dem deutschen Magazin «Gala» gesteht. 

Seine grösste Angst sei es, ein mieser Vater zu werden, erklärt Williams. «Ich weiss wirklich nicht, ob ich fähig sein werde, selbstlos zu sein, weil ich lange Zeit ein so egoistisches Leben geführt habe.» Nun sei seine kleine Tochter da, die Ansprüche stelle, dabei habe er sich früher nicht einmal um sich selbst kümmern müssen, meint der Musiker. Er möchte für seine Frau Ayda Field, 33, und seine Tochter da sein und sie unterstützen. Die Erziehung von Theodora Rose überlasse er aber der Nanny, erklärt der Sänger scherzhaft. Wichtig für ihn sei es, «dass sie gut erzogen ist, artig danke und bitte sagt und weniger flucht als ihr Vater».

Aber nicht nur privat läuft es für Robbie Williams rund. Auch musikalisch macht er wieder von sich reden. In den Schweizer-Charts steigt die Single «Candy» auf Platz 51 ein, in den Niederlanden schafft es der Song auf Platz 14:

Das Album «Take The Crown» soll am 5. November erscheinen. Gegenüber dem britischen «OK!»-Magazin erklärt der Musiker, dass er grosse Erwartungen an sein neuntes Studioalbum hat: «Ich will die Charts dominieren. Ich will die Welt regieren, und ich will wieder einer der besten Popstars sein.»

 

 

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