Leonardo DiCaprio «Ich war ein wilder Hengst»

Hollywood-Schauspieler Leonardo DiCaprio spricht in einem Interview darüber, dass er als Kind ein Grossmaul war. Und weshalb er sich nach «Titanic» eine Pause vom Showbiz wünschte.

Er sieht gut aus und zeigt dies auch, in der neuesten Ausgabe des «Rolling Stone»-Magazins: Leonardo DiCaprio, 35, gewährt den Lesern aber nicht nur einen Blick auf seinen gut gebauten Körper, sondern auch in sein Innenleben. Der Star, der ab 29. Juli mit «Inception» in den Schweizer Kinos zu sehen ist, spricht unter anderem über seine Zeit, in der er sich die Nächte mit Partys um die Ohren schlug. «Ich war ein wilder Hengst», gesteht er und meint, es dazumal noch viel leichter gehabt zu haben als seinen junge Kollegen heute. «Die müssen jetzt aufpassen, was sie in der Öffentlichkeit tun, um nicht ihre Glaubwürdigkeit zu verlieren.»

Auch Frauen aufzureissen war früher einfacher als heute. «Zumindest bevor ‹Titanic› gedreht wurde.» Danach hätten alle Mädels nur noch den «Jack» aus der Kino-Schnulze im Kopf gehabt und in ihm nicht mehr den Jungen von nebenan gesehen. «So also muss sich ein Avatar fühlen», glaubt er. «Ich wollte nur schreien: ‹Ich brauche eine Pause von all dem, sonst muss ich mich übergeben.›»

Diese Zeiten aber hat er nun hinter sich gelassen: Leo muss weder an Partys herumtigern noch auf Brautfang gehen. Seit langem ist er mit dem israelischen Topmodel Bar Refaeli, 25, liiert. Die dürfte froh sein, dass vom einstigen Leonardo nicht mehr viel übrig geblieben ist. Denn, so der Schauspieler, «ich war ein Zwerg mit der wohl grössten Klappe weit und breit. Ich hatte immer das letzte Wort.»

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