Will & Kate Ihr Baby sorgt für Millionen-Umsätze

Am 13. Juli soll es so weit sein: Prinz William und Catherine werden erstmals Eltern. Für das britische Volk ist dieses Ereignis ein Grund zum Feiern - was vor allem der Wirtschaft guttut.
Im Juli 2013 erwarten Prinz William und Herzogin Catherine ihr erstes Kind. Der Thronfolger sorgt schon jetzt für gefüllte Kassen.
© Dukas Im Juli 2013 erwarten Prinz William und Herzogin Catherine ihr erstes Kind. Der Thronfolger sorgt schon jetzt für gefüllte Kassen.

Nicht nur für einen Nachfolger der Thronfolge ist mit dem Baby von Prinz William, 30, und Herzogin Catherine, 31, gesorgt, auch für einen Aufschwung in der Wirtschaft. Denn der Geburt des Royal-Babys, das Mitte Juli erwartet wird, fiebern die Briten auf ihre Weise entgegen. Der neue Erdenbürger soll gebührend gefeiert werden: Für das Fest selbst werden über 126 Millionen Franken ausgeben, für Souvenirs und Spielzeug über 116 Millionen und für Bücher und DVDs gut 110 Millionen, schätzt das «Centre for Retail Research». Insgesamt soll die Geburt der britischen Wirtschaft über 350 Millionen Franken einbringen.

Allein drei Millionen Flaschen Champagner sollen über die Ladentheke gehen - das macht 2.3 Millionen Liter. Knapp 90 Millionen Franken werden schätzungsweise insgesamt für Alkohol ausgegeben. Aber auch Babykleider mit Aufschriften wie «Born to Rule» - «Geboren, um zu herrschen» - stehen sowohl bei den Briten als auch bei Touristen hoch im Kurs. Der Umsatz soll sich in den kommenden zwölf Monaten um 13 Prozent steigern.

Bereits der Modestil der werdenden Mutter Catherine sorgte für volle Kassen in Kaufhäusern und bei Designern. Die Briten nennen es den «Kate-Effekt», wenn ein Kleid, das die Herzogin trug, in kürzester Zeit ausverkauft ist. Der Modeindustrie soll dies über eine Milliarde Franken eingebracht haben.

 

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