Lily Allen Ihre Babynamen gefallen dem Freund nicht

Seit Sängerin Lily Allen das Geschlecht ihres ungeborenen Kindes erfahren hat, freut sie sich umso mehr: «Die Schwangerschaft ist viel realer.» Einen Namen haben Allen und ihr Freund allerdings noch nicht gefunden, weil er für ihre Vorschläge zu «hetero und traditionsbewusst ist».
Wenn das Baby da ist, hat der Kleine Priorität: «Ich wollte mehr als alles andere Mutter werden!»
© DUKAS/LFI Wenn das Baby da ist, hat der Kleine Priorität: «Ich wollte mehr als alles andere Mutter werden!»

Nur noch drei Monate hat die britische Sängerin Lily Allen, 25, Zeit, um sich einen Namen für ihr Kind zu überlegen. Doch seit sie weiss, dass sie einen Jungen erwartet, fällt ihr der Gedanke daran um einiges leichter, wie Lily in der Oktober-Ausgabe des «Stylist» erzählt: «Seit ich das Geschlecht meines ungeborenen Kindes weiss, ist die Schwangerschaft für mich realer.» Dass sie sich jetzt sicher ist, dass sie bald Mutter eines Sohnes wird, hat auch seine Vorteile: «Jetzt kann ich für den Kleinen Shoppen gehen.»

Über den Namen des Ungeborenen wird Lily wohl noch mit dem Kindsvater Sam Cooper, 44, diskutieren müssen: «Ich habe eine Liste mit wirklich blöden Namen, aber die werde ich nicht verraten. Benutzen weren wir sie wahrscheinlich nicht: Sam ist viel zu hetero und traditionsbewusst für solche Namen. Man würde sich auf der Baustelle über ihn lustig machen.»

Bis auf den Namen sind sich Allen und Cooper aber in allem einig, wie sie erzählt. «Sam behandelt mich anders. Er sagt, dass er immer auf mich aufpassen wird - und das wollte ich immer haben. Jemanden, der auf mich aufpasst.» Ihr Leben sei perfekt. «Ich habe einen Freund, ich bekomme ein Baby, das hoffentlich so schön ist, wie Sam. Ich bin Ladenbesitzerin, arbeite mit meiner Schwester zusammen und bewohne ein schönes Landhaus - was will ich mehr?»

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