Robin Thicke & Co. Ihre Songs werden parodiert

Der Song «Thrift Shop» von Macklemore und Ryan Lewis wird kurzerhand zum «Pot Shop», bei Robin Thickes Video «Blurred Lines» gibts einen Geschlechter-Tausch und bei «The Edge of Glory» von Lady Gaga macht es sich eine Nudistin auf dem Sofa gemütlich. Sehen Sie auf SI online, welche Musik-Videos auf YouTube parodiert wurden.
Musik-Videos werden auf YouTube parodiert
© screenshot youtube.com

Manche Parodien sind lustig, andere gehen unter die Gürtellinie und einige sind einfach nur peinlich. Eine der besseren Parodien kommt von Mod Carousel, die sich über das Video «Blurred Lines» von Robin Thicke lustig machen. Anstatt Frauen, die zum Sexobjekt degradiert werden, sind es in der humoristischen Version Männer, die um die Sängerinnen herumtanzen:

Ein weiters «Opfer», über das sich YouTube-Nutzer lustig machen, ist Rapper Macklemore. Sein Song «Thrift Shop» wird zum «Pot Shop». Das ganze Video von User Steve Berker dreht sich um Marihuana:

Über 16 Millionen Mal wurde die Parodie «Ihr Schweine habt mich angemalt» bereits angeklickt. Für die Parodie diente Gotye mit «Somebody That I Used to Know» als Vorbild:

Dieses Video wäre ganz im Sinne von Kesha, die bekannt für ihre peinlichen Auftritte ist. Die Persiflage zum Song «Tik Tok» stammt von YouTube-Nutzer Barely Political:

Auch der Song «Call Me Maybe» von Carly Rae Jepsen muss dran glauben. In der Parodie von Natali Persson und Lamont Holt sind die Hauptcharaktere aber bereits einen Schritt weiter als im Original:

Miley Cyrus' Video «We Can't Stop» wurde bereits von vielen Kritikern als Soft-Porno abgestempelt. Die Stichelei von Key of Awesome treibt es aber auf die Spitze. Sehen Sie selbst:

Was haben amerikanische Farmer und Psy gemeinsam? Nichts. Aber das hindert die Peterson Farm Brothers nicht daran, sich über «Gangnam Style» lustig zu machen. Gleichzeitig bringen sie den YouTube-Nutzern das Leben auf einer Farm näher:

Parodien machens möglich! Im Video zum Song «The Edge of Glory» von Lady Gaga taucht plötzlich eine Nudistin auf:

MadMoni nimmt sich Taylor Swift vor und wandelt «I Knew You Were Trouble» in «I Knew You were Stubble» um. Eine Hymne an den weiblichen Oberlippenbart:

Zwei Männer, Chips und romantische Komödien haben nicht viel mit Nicki Minajs «Starship» gemeinsam? Lassen Sie sich vom Gegenteil überzeugen:

One Direction haben mit ihrem Video «What Makes You Beautiful» auf 408 Millionen Klicks erreicht. The Key of Awesome schaffen es mit ihrer Version immerhin auf 30 Millionen:

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