Whitney Houston † Ihre Tochter erbt das ganze Vermögen

Die Hinterlassenschaften der Pop-Diva gehen allesamt an Bobbi Kristina. Die Tochter von Whitney Houston erbt somit Immobilien, Kleider, Schmuck und diverse Autos. Einziger Haken: Bobbi Kristina muss bis zu ihrem 21. Geburtstag warten, um Zugriff auf einen ersten Teil des Vermögens zu erhalten.
Bobbi Kristina Brown (rechts) ist die einzige Tochter der verstorbenen Whitney Houston.
© DUKAS Bobbi Kristina Brown (rechts) ist die einzige Tochter der verstorbenen Whitney Houston.

20 Millionen Dollar soll die Tochter von Whitney Houston, † 48, nach deren Ableben erben. In ihrem Testament hielt die Sängerin fest, dass ihr ganzes Vermögen an Bobbi Kristina, 19, geht, schreibt InsideEdition.com. Das Onlineportal veröffentlichte Houstons Letzten Willen am Mittwoch, 7. März, nachdem das Dokument in Atlanta verlesen worden war.

Das Vermögen der Sängerin setzt sich aus Geld, Einrichtungsgegenständen, Kleidern, persönlichen Habseligkeiten, Immobilien, Schmuck, Versicherungspolicen und Autos zusammen. Doch noch muss Bobbi Kristina warten, bis sie das Erbe vollumfänglich erhält - dieses wird bis zu ihrem 21. Geburtstag in einem Fonds aufbewahrt. Mit 25 und 30 Jahren soll ihr der Restbetrag ausgezahlt werden. Whitney Houston verfasste ihr Testament 1993 kurz vor der Geburt ihrer Tochter. Im Jahr 2000 aktualisierte sie es, zu diesem Zeitpunkt war sie noch mit ihrem Ex-Mann Bobby Brown, 43, verheiratet. Im Testament wird der Musiker zwar erwähnt, geht aber leer aus.

Am Sonntagabend, 11. März, wird Bobbi Kristina bei Oprah Winfrey zu Gast sein. In der Sendung «Oprah's Next Chapter» möchte die einzige Tochter von Whitney Houston über deren Tod und die Spekulationen über die Todesursache sprechen. Dabei soll auch die Rolle von ihrem Vater Bobby Brown diskutiert werden.

Obwohl der Houston-Clan dagegen ist, hat sich Whitneys Tochter für das Interview entschieden. Sie vertraue Oprah, soll sie laut TMZ.com ihren Freunden erzählt haben. Oprah sei ihrer Mutter gegenüber immer loyal gewesen. «Sie hat meine Mutter nie schlecht aussehen lassen oder sie falsch behandelt. Sie hat immer auf meine Mutter aufgepasst.» Aus Sorge um Bobbi will die Familie nicht, dass sie im Rampenlicht steht und auf Oprahs Couch Platz nimmt. «Sie ist ein kleines Mädchen, das seine Zeit braucht», verrät ein enger Vertrauter dem «People»-Magazin. Einige Familienmitglieder fänden es verfrüht, so kurz nach Whitneys Tod in der Öffentlichkeit über deren Ableben zu sprechen.

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