Dramatische Geburt Jörn Schlönvoigt hatte Angst, seine Hanna zu verlieren

Vor vier Wochen wurden GZSZ-Star Jörn Schlönvoigt und seine Verlobte Hanna Weig Eltern der kleinen Delia. Die Geburt, so erzählt das Paar jetzt, war sehr dramatisch. 
Jörn Schlönvoigt und Hanna Weig
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Die Geburt der kleinen Delia war alles andere als entspannt. Für Jörn Schlönvoigts Frau Hanna ging es um Leben und Tod.

Hanna Weig, 21, hätte die Geburt ihrer kleinen Tochter am 13. Dezember 2017 beinahe nicht überlebt. Bei einer Routineuntersuchung stellten die Ärzte bei der Verlobten von GZSZ-Star Jörn Schlönvoigt, 31, einen extrem hohen Blutdruck fest. Dann ging alles ganz schnell. 

«Verdacht auf Schwangerschaftsvergiftung. Zwei Stunden später lag Hanna im Kreissaal, da die Kleine per Kaiserschnitt geholt werden musste», sagt der stolze Papa im Interview mit dem Magazin Bunte. Dann, nach der schweren Operation, seien die Werte wieder katastrophal gewesen, so der Schauspieler weiter.

«Ich hatte Angst, sie zu verlieren»

«Der Blutdruck lag wieder bei über 200, die Nieren haben nicht mehr gearbeitet, die Leberwerte waren katastrophal und die innere Blutung liess sich kaum stillen. Drei Ärzte und ihr Team haben um ihr Leben gekämpft. Dann wurde Hanna auf die Intensivstation verlegt. Ich war geschockt, hatte wahnsinnige Angst, sie zu verlieren», sagt Jörn Schlönvoigt weiter. 

Er sei komplett überfordert gewesen. Zum einen glücklich, weil Delia gesund war, zum anderen hatte er Angst, wegen des lebensbedrohlichen Zustandes seiner Verlobten. Die hat sich nun aber zum Glück wieder erholt, muss sich aber noch etwas schonen. 

Jörn Schlönvoigt und seine Tochter Delia
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GZSZ-Star Jörn Schlönvoigt mit seinem Töchterchen Delia. Die Kleine kam am 13. Dezember zur Welt. 

Die Zeit nach der dramatischen Geburt war für Hanna nicht einfach: «Ich sah schlimm aus: aufgeschwemmt, gelb wegen der Leber und ich habe gelitten, weil ich nicht so viel für Delia da sein konnte.» Ihr Mann habe sich aber aufopfernd um die Kleine gekümmert, sagt die junge Mutter weiter. «Er ist ein wundervoller Vater.» 

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