Justin Bieber 100'000 Franken für OP! Fan will sein Klon sein

Er strotzt nicht gerade vor Testosteron, sondern ist eher für sein jugendliches Aussehen bekannt. Doch genau das findet ein Fan unwahrscheinlich toll an Justin Bieber. Um seinem Idol möglichst ähnlich zu sehen, hat Toby Sheldon schon eine Stange Geld für Schönheitsoperationen ausgegeben. Die Umwandlung scheint aber noch nicht ganz perfekt zu sein. 
American Music Awards 2012 Justin Bieber
© Reuters

Um wie Justin Bieber auszusehen, zahlt ein Fan rund 100'000 Franken für Schönheitsoperationen.

Er ist ein amerikanischer Songschreiber, der im Alter von 23 Jahren merkt, dass seine Haare immer dünner werden. Seitdem beschäftigt sich der heute 33-jährige Toby Sheldon permanent mit seinem Äusseren. 2008 entdeckt er Justin Bieber, 19, für sich. Als er zum ersten Mal ein Foto des Pop-Sängers in den Händen hält, ist es um ihn geschehen. Er hat nur einen einzigen Gedanken: «Ich will so aussehen wie er», sagt er im Gespräch mit Daily Mail.

Zunächst will er Justins Haarpracht. In drei Operationen lässt er sich die Haare verpflanzen und seine Schläfen verschmälern. Kostenpunkt: 20'000 Franken. Doch das ist erst der Anfang. Toby Sheldon lässt weiter auch Lippen und Wangen aufspritzen und sich am Kinn Fett wegsaugen. Der 33-Jährige strebt ein möglichst jugendliches Erscheinungsbild an. Dass er dabei das Gesicht eines 19-Jährigen als Vorlage nimmt, ist volle Absicht. Und weil der Schönheitsfanatiker ein hübsches Lächeln für das absolute Beauty-Geheimnis hält, liess er seine Mundwinkel so umoperieren, dass sie permanent nach oben zeigen - als ob er ständig grinsen würde.

Wie das «Werk» aussieht? Sie finden Bilder von Toby Sheldon hier.

Eigentlich aber ist Toby Sheldon gar kein richtiger «Belieber» und feiert den Star nicht aufgrund seiner Musik oder seines Prominenten-Status'. Es sind einzig und allein Justin Biebers Gesicht und Haare, die ihn so faszinieren. Insgesamt haben die Besuche beim plastischen Chirurgen umgerechnet rund 100'000 Franken gekostet. Sein Ziel hat er damit aber noch lange nicht erreicht: «Um die Umwandlung komplett zu machen, muss noch mehr getan werden», gesteht er. Sein Arzt habe ihm als nächstes schon eine Nasen- und Kieferkorrektur empfohlen.

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