Justin Bieber Frührente? Es war nur ein Joke!

Ausgerechnet an Weihnachten gab Justin Bieber bekannt, in Rente zu gehen. Jetzt übt sich sein Management in Schadensbegrenzung: Er sei nur frustriert gewesen, heisst es. Das Teenie-Idol legt derweil schon mit den nächsten Negativschlagzeilen nach.
Justin Bieber beim Basketball spielen 2013
© Dukas

Ein schlechter Scherz, Herr Bieber! Justin gehe definitiv nicht in Rente, teilt ein Sprecher mit.

Ob seine Fans sein Spässchen genauso lustig finden? Am 25. Dezember verkündete Justin Bieber auf Twitter: «Ich gehe offiziell in Rente» - und versaute damit unzähligen Beliebers das Weihnachtsfest. Auch wenn die Medien hinter seiner Botschaft einen PR-Gag vermuteten, liessen die Schockreaktionen nicht lange auf sich warten. Einige Mädchen spielten gar mit Selbstmordgedanken. Doch nun dementiert sein Management offiziell: Es war bloss ein böser Streich.

Der 19-jährige Teenie-Star werde «zu hundert Prozent» nicht in Rente gehen, teilt Sprecher Scott Manson gegenüber dem «Wall Street Journal» mit. Der Tweet sei lediglich ein Seitenhieb gegen die Medien gewesen: «Justin dachte, es sei der beste Weg, auf die fehlerhaften und übertriebenen Artikel zu reagieren», heisst es in einem Statement. Er habe seinen Frust kanalisiert und mit den haltlosen Gerüchten gespielt. «Innerhalb von 20 Minuten hat er aber realisiert, wie verwirrt seine Fans darauf reagierten, und deshalb klargestellt, dass er nur gescherzt hat. Das war kein geplanter PR-Gag, sondern nur ein ganz normaler Tag im Leben von Justin, der unter dem Mikroskop lebt.»

Während seine Fans sich noch die Tränen vom Gesicht wischen, hat die Skandalnudel die Sache längst abgehakt. Er hat sich zu Hause in Kanada einen neuen Spielkameraden zugelegt: eine Bulldogge. Für die Medien ein gefundenes Fressen - schliesslich durften Justins Haustiere bislang nie lange bei ihm bleiben. Seinen Hamster verschenkte er innert kürzester Zeit, und sein Äffchen beschlagnahmte der deutsche Zoll. Weil es der Sänger darauf nicht wieder abholte, wurde es einem Wildpark in Niedersachsen übergeben.

Mit dem Hund soll nun aber alles anders werden. Biebers Vater Jeremy hat bereits einen Wettbewerb auf Twitter gestartet: Ein «glücklicher Fan» dürfe einen Namen für den Welpen aussuchen. Wohl als Wiedergutmachung auf den schlechten Scherz seines berühmten Sohnes.

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