Ist das das Ende des Kardashian-West-Clans? Kanye bricht zusammen, Kim ist untergetaucht

Kim Kardashian ist seit dem Überfall in Paris von der Bildfläche verschwunden. Und jetzt erlitt ihr Gatte Kanye West auch noch einen Nervenzusammenbruch. Welche Konsequenzen haben die Ereignisse auf das Paar?
Grammys 2015 Kanye West Kim Kardashian
© Getty Images

Ein Bild aus erfolgreichen Zeiten: Kanye West und Kim Kardashian suchten die Öffentlichkeit immer.

Grosse Sorge um Kanye West, 39: Der Rapper musste am Montag ins Spital zwangseingeliefert werden. Laut Tmz.com wurde er sogar in Handschellen gelegt, weil er sich dagegen wehrte. Was ist passiert?

Kanye war bei seinem Trainer Harley Pasternak zu Hause und soll sich dort «unberechenbar» aufgeführt haben. Wie das US-Nachrichtenportal zu wissen glaubt, war auch ein Arzt anwesend, der ihn wegen seines Schlafmangels untersuchte. Jemand entschied dann, den Notarzt zu rufen. Kanye musste zu «seiner eigenen Gesundheit und Sicherheit» im Spital bleiben.

Der Rapper verhält sich schon seit geraumer Zeit merkwürdig. Sein Konzert in Sacramento brach er nach nur drei Songs ab. Danach sagte er sogar die ganze Saint-Pablo-Tour ab. Am Freitag hielt er dann eine irre Lobrede auf Donald Trump. Er bezeichnete den künftigen Präsidenten als «Genie». Das habe er schon lange sagen wollen, aber man hätte ihm davon abgeraten. 

Kim Kardashian verpasst ihr Comeback

Es scheint, als gerate bei Familie Kardashian-West gerade alles aus den Fugen. Nach dem Überfall auf Kim Kardashian, 36, in Paris anfangs Oktober ist der Reality-Star komplett von der Bildfläche verschwunden. Keine Auftritte in der Öffentlichkeit, keine Posts in den sozialen Medien. Die Konsequenz: finanzielle Einbussen in Millionenhöhe. 

Natürlich wird das Kim Kardashian kein Loch ins Portemonnaie reissen - schliesslich ist sie der bestverdienende Reality-Star. Und eigentlich wollte sie am Montag auch ihr Comeback in der Öffentlichkeit geben und am «Angel Ball» in New York teilnehmen. Doch dort erschien sie nie. Vermutlich flog sie nach Los Angeles, um bei ihrem Mann zu sein. 

Klar ist: Kim Kardashian und Kanye West haben einen Tiefpunkt erreicht. Die aktuelle Situation und der Umgang bzw. die Verarbeitung mit dem Erlebten scheint sie zu überfordern. Zurück bleiben im Fall von Kim die enttäuschten Fans und im Fall von Kanye die wütenden. 

Und vielleicht wendet sich ja das Blatt wieder, wenn Kim und Kanye ihre Tiefs in einer 13. Staffel von «Keeping up with the Kardashians» vor einem Millionenpublikum verarbeiten werden. 

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