Herzogin Kates Nachwuchs lässt weiter auf sich warten London verlängert Baby-Frist bis 5. Mai

Spätestens Mitte bis Ende April, hiess es, sollte Herzogin Kate ihr zweites Baby in den Armen halten können. Nun haben wir schon den 30. April und noch tut sich nichts im Kreisssaal. Umso mehr dafür rund ums Spital.
Kate Middleton schwanger Baby Geburtstermin William Fans Royal
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Herzogin Kate und Prinz William feierten am 29. April ihren vierten Hochzeitstag.

Aufregung im und um das Londoner St. Mary's Hospital, in dem Herzogin Kate, 33, Baby Nummer zwei zur Welt bringen soll. Seit 15. April stehen vor dem Gebäude Parkverbotsschilder - das Verbot sollte eigentlich nur bis 30. April gelten, wurde aber jetzt bis Dienstag, 5. Mai, verlängert. Gemäss der britischen Zeitung «Daily Mail» hatte dies der Stadtrat von Westminster beschlossen. Ein Sprecher sagt: «Sollte es bis in fünf Tagen noch immer keine Neuigkeiten geben, dann werden die Tafeln noch etwas länger dort stehen bleiben.»

Gemäss der nationalen Gesundheitsorganisation sei es nicht ungewöhnlich, dass der Nachwuchs noch nicht da ist. Die wenigsten Frauen gebären an dem Tag, den ihnen ihr Arzt ausgerechnet hat. Wer länger als zwei Wochen überfällig ist, muss sich auf eine Geburtseinleitung einstellen.

Kate Middleton schwanger Baby Geburtstermin William Fans Royal Lookalike
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Der Herr links soll Prinz Charles sein, die Dame rechts seine Gattin.

Für uns bedeutet das: Weiter abwarten und Tee trinken. Den vor dem Spital ausharrenden Fans wurde diese Zeit am Dienstag versüsst. Kate und ihr Gatte, Prinz William, 32, offerierten ihnen Gipfeli und anderes Süssgebäck. Tags darauf wurde den Royalisten Unterhaltung geboten - sie bekamen Besuch von Prinz Charles und Camilla, nun gut, von deren mehr oder weniger gelungenen Doppelgängern.

Auch im Spital kam die Tage Hektik auf, als Polizisten auf einer Toilette Spuren von Kokain entdeckten. Wie der «Daily Mirror» berichtet, wird der Vorfall nun von den Behörden genauer untersucht. Sollte jemand für den Drogenmissbrauch verantwortlich gemacht werden können, muss die Person mit Konsequenzen rechnen. Der Kensington-Palast hält sich diesbezüglich zurück und meint nur, dass dies eine «Angelegenheit des Spitals»sei.

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