Von «Lazy Kate» zu «Sporty Kate» Die Herzogin turnt, jongliert und spielt Tennis

Zum ersten Mal in ihrer Karriere als Royal war Herzogin Kate alleine in Schottland unterwegs. Gleich mehrere Termine warteten auf sie - und die genoss sie sichtlich, wie ein Video beweist. 

«Lazy Kate» - zu Deutsch: faule Kate - diesen Übernamen bekam die Herzogin von Cambridge vor kurzem verliehen, weil sie sich so lange aus der Öffentlichkeit zurückzog und sich stattdessen um ihre zwei Kinder kümmerte. Von faul kann inzwischen aber nicht mehr die Rede sein: Die 34-Jährige reist gerade von Termin zu Termin und weilte am Mittwoch für mehrere Engagements in Schottland. Zum ersten Mal alleine.

Doch Kate meisterte ihre Aufgabe in Edingburgh mit Bravour. Nachdem sie eine Kunstschule besucht hatte, traf sie sich mit Judy, Mutter des Tennisspielers Andy Murray, selbst Tenniscoach und Captain des britischen Fed-Cup-Teams. Die 56-Jährige bietet im Rahmen ihres «Tennis on the Road»-Projekts Workshops für Freiwillige an, die die nächste Generation von Tennisspielern trainieren möchten. An solch einem Workshop nahm die Herzogin teil - und hatte Spass an den Geschicklichkeitsübungen, wie dieses Video auf Instagram zeigt: 

 

Having fun playing balloon tennis with @tennisontheroad at Craigmount High School in #edinburgh

Ein von Kensington Palace (@kensingtonroyal) gepostetes Video am

24. Feb 2016 um 8:25 Uhr


Gemäss dem «Telegraph» erkundigte sich Kate bei der Tennis-Mama auch, wann ein Kind alt genug sei, um einen Tennisschläger in der Hand zu halten. «Ich sagte ihr, Kinder im Alter ihres Sohnes George könnten mit einem Ballon in der Hand anfangen. Dabei geht es darum, zur richtigen Zeit das richtige zu tun.» Kate habe wahres Interesse gezeigt und sich danach erkundigt, was sie ihren Kindern weitergeben könne. 

Am späten Nachmittag war der Turn- und Tennisspass wieder vorbei - und Kate flog nach Hause zurück. Mit dem Helikopter. Kürzlich sorgte einer ihrer Heli-Trips für Aufsehen. Dass sie nun erneut das kostspielige Fortbewegungsmittel nahm, dürfte erneut für Kopfschütteln sorgen. Ein Sprecher des Kensington-Palastes aber entgegnet: «Die Entscheide, welches Transportmittel gewählt wird, werden sorgfältig gefällt. Es wird immer darauf geachtet, so angemessen wie möglich zu reisen.»

Im Dossier: Alles über die britischen Royals und andere Königshäuser

Auch interessant