Carole & Michael Middleton Geldgier? Sie schlagen schon wieder Profit aus Tochter Kate

Eltern sind ja meist per se ein wenig peinlich. Doch Carole und Michael Middleton schiessen den Vogel ab. Bereits zum zweiten Mal ziehen sie Gewinn aus Tochter Catherine, die seit der Hochzeit mit Prinz William für viele ein Vorbild ist.

Ihr bringt es Sympathiepunkte, ihren Eltern mächtig Kohle: Das Winken von Herzogin Catherine bei ihrer Rundreise durch Neuseeland. Denn das bunte Armbändchen, das die 32-jährige Herzogin an ihrem rechten Handgelenk trägt, kann man nun online auf der Website der Familie Middleton bestellen. 

Schlappe 4.50 Franken kostet das Bastelset, doch am Ende macht es dann die Menge. Und dafür ist Kate seit jeher ein Garant: Jedes Outfit, das die Frau von Prinz William, 32, bei öffentlichen Anlässen trägt, ist in Windeseile ausverkauft. Wie Dailymail.co.uk schreibt, ist der Absatz dieser Freundschaftsbänder seit der April-Reise explodiert. Die Firma Hobbycraft vermeldet eine Umsatzsteigerung von über 300 Prozent - Tendenz noch immer steigend. Logisch, wollen da auch Michael und Carole Middleton - Bürgerliche, die einst bei British Airways angestellt waren - ein Stück vom grossen Kuchen abbekommen. Schliesslich ist es doch ihre Tochter, die damit eine gute Figur macht. 

Es ist jedoch nicht das erste Mal, dass Catherines Erzeuger, die laut «Daily Mail» über ein Vermögen von 43 Millionen Franken verfügen sollen, ihre Tochter um drei Ecken vermarkten. Schon während Kates Schwangerschaft mit dem heute bald einjährigen George hatten sie die glorreiche Idee, «Royal Baby»-Produkte wie Luftballone oder Banner an den Mann und die Frau zu bringen. Und auch die Hochzeit ihres ältestens Kindes wurde gewinnbringend vermarket: auf der Website, die Carole Middleton 1987 ins Leben gerufen hat - und die ihr ebendiese Millionen beschert.

Weitere Artikel über Prinz William, Herzogin Catherine und Baby George finden Sie im grossen SI-online-Dossier.

Auch interessant