Nach Ski-Unfall in der Schweiz Hier verlässt Königin Silvia das Spital

Es sollten gemütliche Skiferien in den Schweizer Bergen werden. Für Königin Silvia von Schweden endeten sie mit einer gebrochenen Schulter. Inzwischen konnte sie aus dem Spital wieder abgeholt werden.

Am Mittwoch stürzte Königin Silvia beim Skifahren in der Schweiz - und brach sich die rechte Schulter. Wo der Unfall passierte, ist nicht bekannt. Dazu wollte der schwedische Hof keine Angaben machen. Die 71-Jährige musste daraufhin im Spital von Davos operiert werden.

Inzwischen konnte Silvia das Spital wieder verlassen, wie die «Schweizer Illustrierte» exklusiv weiss. Eine Quelle erzählt: «Am Samstagmorgen besuchte zunächst König Carl Gustaf, 68, seine Frau.» Dann sei er wieder davon gefahren, um Ski zu fahren. «Kurz vor Mittag wurde dann Silvia mit einem Geländewagen abgeholt.» Der Wagen sei Richtung Klosters gefahren, wo die Royals vermutlich eine Ferienwohnung besitzen.

Zum Gesundheitszustand ist nichts bekannt. Am Mittwoch hiess es, ihr gehe es den Umständen entsprechend gut. Ihrem Gesichtsausdruck nach zu urteilen hat sich daran nichts geändert. Königin Silvia lächelte, als sie die Spitalrampe, die sonst nur für die Ambulanz vorgesehen ist, hochgefahren kam.

Das schwedische Königspaar befand sich seit Montag in der Schweiz. Gemäss der Zeitung «Aftonbladet» will es seine Ferien aber nicht vorzeitig abbrechen.

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