Sie äussert sich im TV zur Trennung von Boris Lilly Becker: «Der Mann hat mich masslos enttäuscht»

Es war ein hartes Jahr für Boris und Lilly Becker. Nach dreizehn Jahren gaben sie im Mai ihre Trennung bekannt. Nun hat das ehemalige Model live im Fernsehen ihre Gefühle offenbart.
Lilly Becker in Günther Jauchs Sendung Jahres Rückblick 2018
© Dukas

Lilly Becker war gestern Sonntag zu Gast im RTL-Jahresrückblick «2018! Menschen, Bilder, Emotionen».

Beim grossen RTL-Jahresrückblick «2018! Menschen, Bilder, Emotionen» gab Lilly Becker, 42, gestern Sonntagabend Einblick in ihr Seelenleben. «2018 war die schlimmste Zeit meiner 42 Lebensjahre», sagt die Holländerin gegenüber Moderator Günther Jauch, 62. Über die Trennung von Noch-Ehemann Boris Becker, 51, spricht das Ex-Model zunächst in der dritten Person. Momentan seien Boris Becker und Lilly Becker keine Freunde, so Lilly in der Sendung. «Weil der Mann mich so masslos enttäuscht hat.»

Lilly Becker schämt sich

Dass der Rosenkrieg nun in den Medien ausgeschlachtet wird, macht ihr zu schaffen: «Was es so schlimm macht, ist, dass alles jetzt in der Öffentlichkeit passiert. Aber ich habe einen öffentlichen Mann geheiratet, vielleicht gehört es dazu.» Sie schäme sich dafür, dass sie beide es nicht geschafft hätten, das persönlich und privat zu klären.

Die Schuld, dass die Beziehung nach 13 Jahren - neun davon verheiratet - auseinander ging, liegt nicht nur bei jemandem, sagt Lilly: «Ich glaube, wir haben beide Fehler gemacht.» Heute haben Boris und Lilly Becker nur noch selten Kontakt: «Wir sehen uns nur, wenn er Amadeus abholt. Und das reicht auch.»

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«Amadeus liebt seinen Vater und er liebt ihn»

Trotz ihrer Enttäuschung findet sie auch lobende Worte für das Tennis-Ass: «Ich bin Boris sehr dankbar für das Leben, das er mir gegeben hat. Für Amadeus.» Auf die Scheidung geht Lilly Becker nur kurz ein: «Bei unserer Scheidung geht es darum, dass die Zukunft für Amadeus geregelt ist.» Es gehe nicht um Boris, nicht um sie. «Es gibt ein gemeinsames Sorgerecht. Er kann seinen Sohn sehen wann er will. Amadeus liebt seinen Vater und er liebt ihn.»

Liebescomeback ausgeschlossen

Abschliessend betont sie, dass ein Liebescomback zwischen ihr und Boris Becker völlig ausgeschlossen sei. «Es ist zu viel passiert. Ich wollte nicht mehr, er auch nicht, das ist okay. Es ist wirklich vorbei.»

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