Marc Terenzi Maulkorb für die Mutter seiner Tochter

Von wegen väterliche Verantwortung übernehmen: Marc Terenzi setzt der Mutter seiner unehelichen Tochter das Messer an den Hals und verlangt, nicht mehr über ihr Kind zu sprechen - ansonsten muss sie zahlen. Als «Entschädigung» winken läppische 10'000 Euro.
Schwarz auf weiss: Er ist der Vater!
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Schwarz auf weiss: Er ist der Vater!

Ende Juli stand dank eines Vaterschaftstests definitiv fest: Marc Terenzi, 33, ist der Papi von Emma Cheyenne Riley, drei Monate. Obwohl das Mädchen aus einem One-Night-Stand mit der deutschen Bürokauffrau Alexandra Lehmann, 34, entstanden ist, liess der Sänger verlauten: «Ich bin sehr glücklich, noch einmal Vater geworden zu sein, und freue mich über das Kind. Ich werde die Verantwortung übernehmen.»

Dieses Versprechen war wohl nichts als warme Luft. Denn über einen Anwalt liess Terenzi der Kindsmutter nun ein dubioses Angebot zukommen, das «Bild» vorliegt: Sie soll eine Abfindung von 10'000 Euro erhalten, sich aber im Gegenzug mit einem Zwangsgeld von 250'000 Euro dazu verpflichten, künftig über ihr Kind zu schweigen. Lehmanns Anwalt ist entsetzt und spricht von «totalem Realitätsverlust»: «Das ist der Unterhalt für ein Jahr, meine Mandantin hat Anrecht auf mindestens drei Jahre, also fast 30'000 Euro.»

Gemäss der Kindsmutter sei Terenzi inzwischen bereits mit zwei Unterhalts-Zahlungen in Verzug. Sie erhebt schwere Vorwürfe: «Ich finde es schade, dass sich meine kleine Tochter nicht auf das Wort ihres Vaters verlassen kann. Er will weniger als den gesetzlichen Unterhalt bezahlen und seine Einkünfte nicht offenlegen.»

Emma ist bereits das dritte Kind von Terenzi. Mit Ex-Frau und Sängerin Sarah Connor, 31, hat er Sohn Tyler, 7, und Tochter Summer, 5. Auch sie hat bald einen dritten Spross: Anfang September kommt ihr Kind mit Freund und Manager Florian Fischer, 36, auf die Welt.

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