Alles Botox, oder was? Meg Ryan kann kaum mehr lachen

Hätten Sie Meg Ryan erkannt? Zugegeben: Wir mussten zweimal hinschauen. Die Schauspielerin ist einmal mehr gutes Beispiel dafür, was zu viel Botox anrichten kann.

Es war ruhig geworden um Schauspielerin Meg Ryan. Vor wenigen Tagen machte die 53-Jährige an der Fashion Week in Paris eine Ausnahme und zeigte sich in der Öffentlichkeit zum ersten Mal seit Langem wieder - zuletzt war dies im April 2014 der Fall.

Wir freuten uns, sie zu sehen. Doch das, was wir zu Gesicht bekamen, war alles andere als eine Freude. Hat es Ryan mit dem Gang zum Schönheitsdoktor zu gut gemeint? Liess sie sich zu viel vom Nervengift Botox spritzen? Botox mag zwar Falten verschwinden lassen, aber eben auch den Rest der Mimik. Ryans Versteinerung wird perfekt, sobald sie lächelt. Es gibt keine Falten mehr, die ihr Lachen unterstreichen könnten.

Das weckt Erinnerungen an zwei Frauen, die in jüngster Zeit mit ihrem veränderten Aussehen für Aufsehen und Kopfschütteln gesorgt haben. Zum einen Uma Thurman, 45, deren Gesicht im Februar ganz maskenhaft war. Anscheinend lags am Visagisten, der etwas Neues ausprobieren wollte, was aber zünftig in die Hose ging.

Wenige Monate vor der «Kill Bill»-Schauspielerin überraschte uns Renée Zellweger, 46, mit ihren neuen Gesichtszügen. Die Bilder legten nahe, dass hier eine ordentliche Portion Botox im Spiel war. Doch es blieb bei Gerüchten - was bei Meg Ryan nicht anders sein wird. Fest steht hingegen: Von der quirligen Frau von damals mit dem breiten Grinsen ist nicht viel übrig geblieben.

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