Echte Munition und Angstzustände Meghan Markle trainiert den Ernstfall einer Entführung

Die künftige Frau von Prinz Harry soll auf alles vorbereitet sein: Nicht nur in Sachen Tischmanieren und Kleiderwahl. Sondern auch auf eine Entführung.
Meghan Markle
© Getty Images

Meghan Markle, die Verlobte von Prinz Harry, muss top vorbereitet sein.

Am 19. Mai 2018 heiraten die US-Schauspielerin Meghan Markle, 36, und Prinz Harry, 33. Die ganze Welt freut sich auf die royale Hochzeitsfeier des Traumpaares.

Bis dahin ist es aber noch ein langer und steiniger Weg. Die Verlobte von Prinz Harry musste ihren Lebensstil, ihren Kleiderschrank, ihre Manieren und vieles mehr ändern, um den Standards der britischen Königsfamilie zu entsprechen und um der Queen zu gefallen. Damit aber nicht genug: Kürzlich musste Meghan Markle laut dem britischen Newsportal «Express» einen Anti-Kidnapping-Workshop absolvieren.

Prinzessinnenhaft war die Übung jedenfalls nicht. Beim Training ging es darum, dass Meghan als künftiges Mitglied der royalen Familie auf alle möglichen Notfälle und Attacken vorbereitet ist. 

 

«Während der Übung ist man vor Angst wie gelähmt»

Die Mitglieder der britischen Spezialeinheit «Special Air Service» (SAS) haben die Übung entwickelt. Ein ehemaliges Mitglied der Einheit beschreibt, was im Ernstfall abläuft: «Auch wenn Meghan weiss, dass der Feind nicht echt ist, wird sie vor Angst wie gelähmt sein. Das garantiere ich.» Während der Übung in der Grafschaft Herefordshire haben die Einsatzkräfte sogar echte Munition benutzt, um Markle einen noch echteren Eindruck des Szenarios zu verschaffen. 

Jeder muss mal durch

Meghan Markle Kidnaping Training
© Dukas

Prinz Harry konnte seine Meghan erst nach der Übung beistehen.

Fast jedes erwachsene Mitglied der britischen Königsfamilie ausser der Queen durchlief bereits diese Art Übung. Im Kern geht es darum, ein Kidnapping-Szenario mit Rettung zu simulieren. Während der gespielten Geiselnahme war die ehemalige «Suits»-Schauspielerin auf sich alleine gestellt. Im Anschluss konnte Meghan das Erlebte mit ihrem Prinzen, der sie nach Herefordshire begleitete, emotional verarbeiten.

Auch interessant