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Während ihrer Marokko-Reise

Meghan schockiert mit Tattoo

Während ihrer dreitägigen Marokko-Reise mit Prinz Harry lässt sich Herzogin Meghan ein Henna-Tattoo auf die Hand malen. Gefährdet die Schwangere so ihr Baby? 

Meghan Marokko

Blickfang: Meghans neues Tattoo.

Dana Press

Bereits vor Antritt der Reise sorgten sich Fans um die Gesundheit der werdenden Mutter und deren Kind. Sie fragten sich, ob es verantwortbar sei, als hoch Schwangere nach Afrika zu reisen. Nun sorgt Herzogin Meghan, 37, erneut für Schlagzeilen. Beim Besuch des Schülerwohnheims «Education for All» lässt sie sich von der 17-jährigen Samira ein Henna-Tattoo auf die Hand pinseln. 

Nordafrikanische Tradition

Was vielen nicht klar ist: Das Tattoo war geplant. Was nach einem zufälligen Ereignis aussieht, ist also ein tief verankerter nordafrikanischer Brauch. Die Verzierungen sollen nicht etwa die Hand der Herzogin verschönern, sondern die Schwangere und ihr Kind vor bösen Geistern schützen. 

Meghan Marokko

Blumenmuster: Es soll die Herzogin und das Kind beschützen.

Polaris/Dukas

Henna-Tattoo ist harmlos

Für all jene, die sich Sorgen um das ungeborene Baby machen, kann Entwarnung gegeben werden: Ein klassisches Henna-Tattoo ist laut dem European Centre for Allergy Research Foundation unbedenklich. Pulver, das aus den Blättern des Hennastrauchs gewonnen wird, Wasser, Zitronensaft oder ätherisches Öl - vollkommen unschädlich. Auch verschwindet das Tattoo nach einigen Tagen wieder. Deshalb sind Henna-Tattoos nach dem offiziellen Protokoll des englischen Königshauses erlaubt. Im Gegensatz zu dauerhaften Tattoos, die ein absolutes Tabu sind.

Galerie: Durch die Schwangerschaft mit Herzogin Meghan

Nicht allein

Auch ist Markle nicht die Einzige, die auf örtliche Traditionen eingeht. Kate Middleton, 37, liess sich bei ihrer dritten Schwangerschaft mit Prinz Louis ebenfalls ein Henna-Tattoo verpassen. Der Handschmuck ist also nichts Aussergewöhnliches im Haus der Royals

Meghan Harry Marokko

Harry ist bei der Henna-Zeremonie mit dabei.

Dukas
Von Seraina Eisele am 25. Februar 2019