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Jetzt ist es offiziell!

Meghan und Kate gehen künftig getrennte Wege

Mehr Freiheit für Herzogin Meghan und Prinz Harry: Die Zweckgemeinschaft mit Prinz William und Herzogin Kate nimmt ein Ende.

Meghan Kate William harry
Erhalten nun beide ihre eigenen Haushalte und Büros: Prinz William mit Herzogin Catherine sowie Herzogin Meghan mit Prinz Harry (v. l.). Dukas

Bisher machten die vier alles gemeinsam: Prinz William, Herzogin Kate, Prinz Harry und Herzogin Meghan. Sie teilten sich das Zuhause, die sozialen Kanäle, die Angestellten. Unter dem Namen «Kensington-Palast» lief alles zusammen, benannt nach dem gemeinsamen Haus, das die vier zusammen mit anderen Royals bewohnten.

Grafik Kensington Palast wer wohnt wo Meghan Markle Prinz Harry
Eine WG der besonderen Art: Der Kensington Palast von oben und welcher Royal wo wohnt. Dukas / Grafik SI online

Jetzt aber ist damit Schluss. Bereits Anfang Jahr wurde bekannt, dass Prinz Harry, 34, und Herzogin Meghan, 37, ihren Wohnsitz verlassen. Das neue Zuhause: Frogmore Cottage. Diese Woche nun liess Queen Elizabeth II., 92, verlauten, dass sich die Wege der zwei Paare nicht nur räumlich, sondern auch geschäftlich trennen.

Eigener Haushalt für Herzog und Herzogin von Sussex

«Die Königin hat der Schaffung eines neuen Haushaltes für den Herzog und die Herzogin von Sussex zugestimmt», steht in der offiziellen Mitteilung. Unterstützt werde der Haushalt von der Königin sowie von Prinz Charles.

In der Galerie: Das neue Zuhause von Harry und Meghan

Royales Familien-Zuhause

Hier ziehen Meghan und Harry ihr Baby gross

Ein Bild
Meghan Harry Frogmore Cottage Windsor
Meghan Harry Frogmore Cottage Windsor
Im April 2019 zogen Prinz Harry und Herzogin Meghan in ihr neues Familienzuhause auf dem Land. Denn ihr Kind soll nicht im Kensington-Palast in London aufwachsen, wo die beiden bisher wohnten, sondern im «Frogmore Cottage» in Windsor, fernab des Trubels. Getty Images

Ein «eigener Haushalt» bedeutet bei den britischen Royals: Ein eigenes Büro, das sich um sämtliche Belange kümmert. Dazu gehört zum Beispiel auch ein Kommunikationsteam. Zurzeit wird das geeignete Personal dafür gesucht. Schon bekannt ist, dass Sara Latham den Posten als PR-Managerin übernehmen wird. Sie hat bereits für Bill und Hillary Clinton im Weissen Haus gearbeitet.

Ausserdem sollen Harry und Meghan wohl auch eigene Social-Media-Kanäle erhalten. Bisher teilten sie sich sogar Twitter, Instagram & Co. mit Herzogin Catherine, 37, und Prinz William, 36.

Alles wegen Herzogin Meghan

Der Grund für diese geschäftliche Trennung liegt bei Herzogin Meghan. Prinz Harry war bisher quasi als «fünftes Rad am Wagen» dem Herzogenpaar von Cambridge angehängt. Mit der Hochzeit mit Meghan im vergangenen Jahr aber gründete er eine eigene Familie - und seither laufen auch die Planungen für den eigenen Haushalt.

Meghan Kate William harry
Von Streit keine Spur: Erst vor wenigen Tagen begrüssten sich Herzogin Meghan und Herzogin Kate freundschaftlich bei einem gemeinsamen Anlass. Gettyimages

Die Queen liess ausserdem mitteilen, dass neu alle geschäftlichen Fäden von Harry und Meghan im Buckingham- und nicht mehr im Kensington-Palast zusammenlaufen werden. Dort wird ihr neues Büro sein. Und das noch diesen Frühling. Denn - so der Plan - wenn der Herzog und die Herzogin von Sussex in ihr Frogmore Cottage ziehen und ihr erstes Baby zur Welt kommt, soll ihr neues Team im Büro die Arbeit aufgenommen haben.

Gut möglich also, dass bereits die Nachricht der Geburt vom eigenen Kommunikationsteam über die eigenen Social-Media-Kanäle verbreitet wird. Lange dürfte dies nicht mehr dauern.

Im Dossier: Die Schwangerschaftslooks von Herzogin Meghan

 

Das Baby ist da!

Die Schwangerschaft von Herzogin Meghan in Bildern

Meghan Babybauch
Herzogin Meghan
Herzogin Meghan
19. März 2019: Auch wenn Meghan sich bereits zurückgezogen hatte: Für diesen traurigen Anlass begab sie sich nochmals in die Öffentlichkeit. Gemeinsam mit Prinz Harry gedachte sie den Opfern des Attentats im neuseeländischen Christchurch. Bei den Anschlägen kamen über 50 Menschen ums Leben. Samir Hussein/WireImage
Von Thomas Bürgisser am 16. März 2019