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Thomas Markle will doch nur einen Anruf seiner Tochter

Meghans Vater bezeichnet sein Leben als «Albtraum»

Meghan will anscheinend nicht mehr mit ihrem Vater sprechen. Jedenfalls behauptet das Thomas Markle in einem neuen Zeitungsinterview. Er ist verzweifelt.

Thomas Markle
Im Juni gab Thomas Markle sein erstes TV-Interview bei «Good Morning Britain». Seither meldet er sich immer wieder zu Wort.

Thomas Markle weiss nicht mehr, was er tun soll. Eigentlich freute er sich darauf, seine Tochter an der Seite eines Prinzen vor dem Altar stehen zu sehen. Doch dann kam alles anders. Der 74-Jährige erlitt einen Herzinfarkt und blieb der Hochzeit von Meghan Markle, 37, und Prinz Harry, 34, fern.

Seither scheint es, dass Meghan nichts mehr mit ihm zu tun haben will. Er gibt Medien immer wieder Interviews und beklagt sich, dass das britische Königshaus ihn ignoriere. Ihn, den Vater der Herzogin von Sussex!

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Meghan Markle Kensington Palace
Meghan Markle Vater Thomas
Meghan Markle
Ihr Beschützer: Nach ihrer Geburt hat Meghans Papa diese Rolle inne. Nun ist Prinz Harry der starke Mann an ihrer Seite. Splash

Nun kommentiert er in der «Sun» Gerüchte über einen möglichen Zwist zwischen Meghan und Kate. Immer wieder berichten Insider von Eifersüchteleien und Image-Kämpfen. Daran will Thomas Markle nicht glauben: «Das ähnelt ihr nicht», sagt er über seine Tochter. Über Herzogin Kate, 36, verliert er aber auch nur lobende Worte. Wenn die zwei Herzoginnen wirklich Streit hätten, dann sollten sie einfach miteinander sprechen, sagt er.

«Den Albtraum mit einem Anruf beenden»

Doch was wirklich im Kensington-Palast geschieht, bleibt Markle ein Rätsel. Denn wie er im Interview weiter sagt, pflegten seine Tochter und die Königsfamilie nach wie vor keinerlei Kontakt zu ihm. «Ich muss wissen, was zur Hölle da vor sich geht und warum. Ich muss wissen, warum Meghan jeden Tag kritisiert wird.»

Die Stille, in welche Meghan und Prinz Harrys Familie ihn hüllten, sei unerträglich, klagt Thomas Markle. «Diese ganze Sache hätte einer der schönsten Momente meines Lebens sein sollen.» Der Vater der Herzogin spricht offensichtlich die royale Hochzeit vergangenes Jahr an.

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Meghan Babybauch
Herzogin Meghan
Herzogin Meghan
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«Jetzt hat sich der Traum in einen Albtraum verwandelt. Die Königsfamilie und Meghan können helfen, diesen Albtraum zu beenden, indem sie mich ganz einfach anrufen.» Er könne sich bis heute nicht vorstellen, weshalb er eine solche Behandlung verdient habe.

Zu viele Lästereien?

So unwissend sich Thomas Markle gibt, seine Handlungen in der Vergangenheit waren alles andere als rühmlich. Mit der Bekanntgabe der Verlobung von Meghan und Harry rückte der US-Amerikaner ins Rampenlicht. Statt sich für seine Meghan zu freuen und sich im Hintergrund zu halten, gab er ohne Absprache mit dem britischen Hof Interviews und inszenierte Paparazzi-Fotos. Wann immer er Gelegenheit dazu hatte, lästerte er in den Medien über seine Tochter.

Einen Monat nachdem sich Prinz Harry und Meghan auf Schloss Windsor das Jawort gaben, landete Thomas Markle seinen grössten Coup: Er gab ein ausführliches TV-Interview und plauderte darin offen über seine Beziehung zur Royal-Family und offenbarte die Gefühle der Herzogin von Sussex.

Von Onur Ogul am 5. Januar 2019