«Ich rechne nicht damit, sie wiederzusehen» Meghans Vater hat genug gelästert und zieht sich zurück

Seit der Hochzeit von Harry und Meghan herrscht zwischen der Herzogin und ihrem Vater Funkstille. In einem neuen Interview zerschlägt Thomas Markle selbst jede Hoffnung auf Versöhnung und will nur noch Frieden finden.
Meghan Markle Porträt April 2018
© Max Mumby/Indigo/Getty Images

Herzogin Meghan hat den Kontakt zu ihrem Vater Thomas Markle abgebrochen.

Über Monate liess er kein gutes Haar an seiner Tochter - jetzt erhält Thomas Markle, 74, die Quittung für sein Verhalten: Herzogin Meghan, 37, hat den Kontakt zu ihm abgebrochen.

Mit der Bekanntgabe der Verlobung rückte der US-Amerikaner ins Rampenlicht. Statt sich für seine Meghan zu freuen und sich im Hintergrund zu halten, gab er ohne Absprache mit dem britischen Hof Interviews und inszenierte Paparazzi-Fotos. Wann immer er Gelegenheit dazu hatte, lästerte er in den Medien über seine Tochter.

Einen Monat nachdem sich Prinz Harry, 33, und Meghan auf Schloss Windsor das Jawort gaben, landete Thomas Markle seinen grössten Coup: Er gab ein ausführliches TV-Interview und plauderte darin offen über seine Beziehung zur Royal-Family und offenbarte die Gefühle der Herzogin von Sussex.

Er wünscht Meghan Gottes Segen

Jetzt scheint Thomas Markle genug von den Lästereien zu haben und klein beizugeben. «Ich will jetzt in die Ferien fahren und versuchen irgendwo Frieden zu finden», sagt er in einem neuen Interview mit «The Sun»Seiner Tochter wünsche er viel Glück und Gottes Segen. Demnach hat der US-Amerikaner jede Hoffnung auf Versöhnung aufgegeben: «Ich rechne nicht damit, von ihr zu hören oder sie wiederzusehen – und das ist okay.»

Mit seinem Verhalten erzürnte er Prinz Harry

Obwohl der Kontakt zu Meghan seit der Hochzeit abgebrochen ist, wäre er bereit, sich mit ihr und den Royals zu versöhnen. In dem Bericht erklärt Thomas Markle, dass Prinz Harry ihn nach den ganzen Vorfällen zusammengestaucht habe.  «Das passiert, wenn du nicht hörst, was wir dir sagen», soll Meghans Ehemann zu ihm gesagt haben.

Auch nach dem Rüffel seines Schwiegersohnes zeigt sich Thomas Markle weiter uneinsichtig. Im Interview betont er: «Alles, was ich gemacht habe, war Dinge auszusprechen, die ich sagen wollte. Ich wollte nur die Beziehung zu meiner Tochter wiederherstellen.» 

Prinz Harry und Meghan Markle
© UK Press via Getty Images

Prinz Harry und Herzogin Meghan werden in Zukunft Ruhe von Thomas Markle haben.

«Meine Lebensqualität hat sich verändert»

Offenbar hat Meghans Vater inzwischen selbst keine Lust mehr auf Konfrontation. «Aber lass es uns vergessen. Meine Lebensqualität hat sich aufgrund der jüngsten Ereignisse verändert», so Markle. Nach seinem Herzinfarkt hat seine Gesundheit nun Priorität: «Ich mache mir Sorgen, dass meine Zeit mit meiner Familie und den Menschen, die ich liebe, kürzer ist.»

Thomas Markle wäre schon mit Grusskarten zufrieden

Sein sehnlichster Wunsch ist es, seine Meghan nicht ganz zu verlieren. «Ich möchte einfach eine Vater-Tochter-Beziehung haben. Wenn das Weihnachtskarten, Geburtstagskarten und das Zusammenkommen über die Feiertage bedeutet... Das ist es, was ich will.»

Ein letzter Appell an Meghan

Doch Markle wäre nicht Markle, wenn er mit diesen Worten abschliessen würde. Mit seiner letzten Aussage macht er der Herzogin von Sussex klar, was er von ihr erwartet: «Die andere Sache ist, und das mag ein bisschen gierig klingen, ich habe mich um meine Mutter in ihren letzten fünf Lebensjahren gekümmert.»

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