Ryan Gosling Mendes, Clooney & Hunde - das ist seine Welt

Die schönsten und erfolgreichsten Frauen erliegen seinem Charme: Ryan Gosling zählt Sandra Bullock und Rachel McAdams zu seinen Ex-Freundinnen, aktuell soll er Eva Mendes daten. SI online stellt Ihnen den begehrten kanadischen Schauspieler näher vor - mit 12 Fakten, die Sie bestimmt noch nicht wussten.

WUSSTEN SIE, DASS RYAN GOSLING...

  • ... als Mormone erzogen wurde: Seine Eltern Donna und Thomas Gosling legten grossen Wert auf die Religion. «Meine Mutter sagt heute, dass ich von Fanatikern aufgezogen worden bin», erzählt Ryan. «Heute ist sie anders, aber damals war Religion immer ein Thema. Sogar beim Wählen unseres Essens.»
  • ... einst von der Schule suspendiert wurde, weil er ein Wurfmesser mitnahm? Der Auslöser waren die «Rambo»-Filme von Sylvester Stallone. «Ich dachte damals sogar, dass sich mein Gesicht so anfühlt wie Sylvesters, als ich es berührte.»
  • ... ein ADHS-Kind war: Während seiner Zeit in der Oberstufe nahm Ryan Ritalin und ging in eine Sonderklasse. Schliesslich übernahm seine Mutter Donna ein Jahr lang seine Bildung: Sie unterrichtete ihn Zuhause. 
  • ... das vierte «Mouseketeer» in «The Mickey Mouse Club» war. An Ryans Seite: die späteren Stars Britney Spears, Christina Aguilera und Justin Timberlake. 
  • ... sich gerne in seine Co-Darstellerinnen verliebt? 2002 bis 2003 war er mit Sandra Bullock zusammen. Ryan lernte sie beim Dreh zu «Murder By Numbers» kennen. Unlängst meinte er, dass sie eine der tollsten Freundinnen aller Zeiten war.
  • ... seine spätere Freundin Rachel McAdams während des Filmdrehs zu «The Notebook» überhaupt nicht leiden konnte? «Sie hassten einander», sagt der Regisseur Nick Cassavetes. Und Ryan ergänzt: «Es war eine seltsame Erfahrung, eine Liebesgeschichte mit jemandem zu drehen, mit dem du überhaupt nicht klar kommst.» Zwei Jahre nach Drehschluss - 2005 - trafen sich Ryan und Rachel in New York - und verliebten sich ineinander.
  •  ... bald Nachwuchs will? In einem Interview mit «The Times» sagt er: «Ich würde gerne Kinder machen, aber das tue ich momentan nicht. Also mache ich Filme. Wenn jemand Passendes kommt, werde ich wohl nicht beides gleichzeitig machen können, aber das ist dann in Ordnung. Ich werde Filme machen, bis ich Babys mache. Ich habe aber keinen Plan, wann dieser Tausch passieren wird.»
  • ... sein neuster Film «Drive» wegen der vielen Gewaltszenen kritisiert wird. Der Schauspieler versteht die Aufregung gar nicht und erzählt: «Für mich war es grossartig zu sehen, in welcher Art und Weise Nicolas Winding Gewalt behandelt. Letzte Nacht sind wir für eine Testvorstellung im Kino gewesen und bei einer Szene, bei der einer in den Hals gestochen wird, haben alle angefangen zu lachen.»
  • ... Fans enttäuscht? Viele denken, er sei Schauspieler-Kollege Ryan Reynolds. «Sie sagen dann immer ganz traurig: ‹Du bist gar nicht Ryan Reynolds!›», erzählt Gosling. «Teilweise ist es auch ziemlich witzig, weil sich die Fans schüchtern annähern und dann schnell wieder Leine ziehen, sobald sie merken, dass ich nicht Reynolds bin.» 
  • ... George Clooney als «Michael Jackson des Films» bezeichnete? In Goslings Film «The Ides Of March» (läuft übrigens am Samstag, 24. September am Zurich Film Festival) war George sowohl hinter als auch vor der Kamera tätig. «Ich kann ihn nur mit Michael Jackson in ‹This Is It› vergleichen, wo er dem Keyboard-Spieler zu erklären versucht, wie er einen gewissen Teil zu spielen habe. So ist auch George. Er ist eigentlich Michael Jackson!» Ryans Vergleich sollte ein Kompliment sein.
  • ... Twitter unglaublich toll findet? «Es hat so etwas von Voyeurismus», sagt Gosling. «Ich habe das Gefühl, dass ich die Menschen auf eine andere Art kennenlerne, als im echten Leben.»
  • ... doppelt das US-Magazin «Esquire» zierte, was seine Idee war. «Ich denke, ich war schon immer dafür bestimmt, zwei Persönlichkeiten zu entwickeln. Seit ich berühmt bin und auf der Strasse erkannt werde, fühlt sich das alles an, wie ein merkwürdiger Traum», erklärt Ryan.

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