Kronprinzessin Mette-Marit Alle Termine abgesagt! Was ist los?

Immer mehr zieht sich Norwegens Kronprinzessin zurück. Offiziell heisst es, Mette-Marit leide an einem Bandscheibenvorfall. Jetzt hat die Frau von Prinz Haakon alle Termine bis Ende Jahr abgesagt. Der Palast gibt keine genaueren Details bekannt: Wird da etwas verheimlicht?
Mette-Marit schaut besorgt
© Dukas

Wie steht es wirklich um die Gesundheit der Kronprinzessin? Mette-Marit scheint sich Sorgen zu machen.

Seit einigen Wochen hat sich Mette-Marit, 40, nicht mehr in der Öffentlichkeit blicken lassen. Nicht nur die Norweger machen sich langsam Sorgen um ihre Kronprinzessin, auch ausserhalb der Grenzen fragt man sich, was nur mit ihr los ist. Anfang Oktober erklärte der Palast, dass seine Königliche Hoheit für zwei Wochen krankgeschrieben sei. Ein Bandscheibenvorfall mache ihr zu schaffen. Die Kronprinzessin werde dennoch versuchen, kleinere Termine wahrzunehmen. Fehlanzeige! Um die Gesundheit Mette-Marits stehts anscheinend schlechter als bisher gedacht. Inzwischen ist bekannt, dass sie bis fast Ende des Jahres ausfällt. Oder noch länger.

Die Erkrankung der Wirbelsäule kann qualvoll sein: Schmerzen im Rücken, die sich teilweise bis in die Beine und Arme ausweiten, in schlimmeren Fällen leidet man an Taubheitsgefühlen - ein Bandscheibenvorfall kann sogar eine Querschnittslähmung verursachen. Das norwegische Königshaus hält sich bislang zurück, genaue Details über den Gesundheitszustand der Kronprinzessin preiszugeben. Wie die «Gala» vermutet, kuriert sie ihre Erkrankung auf Schloss Skaugum aus - abgeschirmt von der Öffentlichkeit. Wo sie die Ruhe findet, die sie jetzt so sehr braucht. 2008 stürzte Mette-Marit in der Ukraine eine Treppe hinunter und zog sich eine Gehirnerschütterung zu. Gut möglich, dass sie die Folgen des Unfalls noch immer spürt. Sie soll seit Jahren an Rückenschmerzen leiden.

Sowieso hat die 40-Jährige das Glück nicht gerade für sich gepachtet: 2002 zog sie sich schlimme Verbrennungen im Gesicht zu - während eines TV-Interviews durch einen Scheinwerfer. Die unglückliche Kombination von künstlichem und reflektiertem Licht hätten die helle Haut der Prinzessin verbrannt, schreibt Spiegel.de. Zeitweilig war sie gar schneeblind, sodass sie ihren Mann Haakon, 40, nicht auf der Deutschland-Reise begleiten konnte. Nur wenige Monate zuvor litt sie erst an einer Lungenentzündung und brach sich dann - nach der Genesung - den Fuss beim Skifahren.

 

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