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Die ehemalige «DSDS»-Moderatorin äussert sich erstmals

Michelle Hunziker geschockt nach Küblböcks Verschwinden

Lange schwieg Michelle Hunziker zu Daniel Küblböcks Verschwinden. Jetzt äussert sich die einstige «DSDS»-Moderatorin erstmals zum tragischen Verschwinden des Sängers und ehemaligen Castingshow-Teilnehmers.

Michelle Hunziker
Michelle Hunziker an der Frankfurter Buchmesse. Keystone

Es ist nun mehr als ein Monat vergangen, seit sich Daniel Küblböck, 33, vom Kreuzfahrtschiff Aidaluna in den eiskalten Atlantik stürzte. Die Nachricht schockierte viele Fans und Weggefährten des ehemaligen «Deutschland sucht den Superstar»-Kandidaten. Familie und Freunde gehen davon aus, dass sie ihren Daniel nie mehr wiedersehen.

Während «DSDS»-Jury-Mitglieder von damals wie Thomas Stein, 69, und Dieter Bohlen, 64, sowie Moderator Carsten Spengemann, 46, öffentlich geäussert haben, wie sehr sie Daniels Schicksal betroffen macht, schwieg Michelle Hunziker. Die 41-Jährige war im Jahr 2002 neben Spengemann Co-Moderatorin der Sendung, in der Küblböck Kandidat war.

Galerie: Daniel Küblböcks Leben in Bildern

Der Ex-«DSDS»-Star

Das Leben von Daniel Küblböck in Bildern

Daniel Küblböck
Daniel Kueblboeck 2002 -dsds
Daniel Kueblboeck 2003 Deutschland sucht den Superstar
Daniel Küblböck, der eine Ausbildung zum Kinderpfleger begonnen hatte, bewirbt sich 2002 für die RTL-Talentshow «Deutschland sucht den Superstar». Keystone

SI online hat den schweiz-italienischen TV-Liebling an der Frankfurter Buchmesse getroffen. Dort rührt Hunziker gerade die Werbetrommel für ihre Biografie «Ein scheinbar perfektes Leben». Auf Küblböck angesprochen, zeigt sie sich tief betroffen. «Mein Gott, als ich die Nachricht hörte, konnte ich es zuerst gar nicht fassen. Es hat mich total geschockt.»

Hunziker hält Küblböck in guter Erinnerung. «Er war so ein Lustiger, richtig süss. Der arme Daniel, das tut mir so leid.» Der 33-Jährige gilt nach wie vor als verschollen. Die Küstenwache gab die Suche nach dem Deutschen wenige Tage nach seinem Verschwinden auf. Nach deutschem Recht können die Behörden ihn sechs Monate nach seinem fatalen Sprung in den Atlantik als tot erklären.

Die Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Fall Küblböck haben wir Ihnen hier zusammengefasst.

Von René Haenig am 13. Oktober 2018