«Abercrombie & Fitch» Model musste vor Agent masturbieren

Er sollte sich während eines Shootings selbt befriedigen und seinen Penis mit dem seines Agentens vergleichen. Jetzt hat das Model Benjamine Bowers das Modehaus «Abercrombie & Fitch» wegen sexueller Belästigung auf eine Million Dollar verklagt.
Benjamine Bowers will eine Million Dollar. Er fühlt sich ausgenutzt und genötigt.
© Facebook Benjamine Bowers will eine Million Dollar. Er fühlt sich ausgenutzt und genötigt.

Es hätte die Chance seines Lebens werden sollen und entpuppte sich als Horrortrip. Benjamine Bowers wollte als Model der Modekette «Abercrombie & Fitch» richtig durchstarten. Das Label empfahl ihm die Zusammenarbeit mit dem Agenten Brian Hilburn, mit dessen Hilfe er an gute Shootings kommen sollte. Der jedoch hatte ein persönliches Interesse am Körper des jungen Mannes: Benjamine verklagt das Modehaus auf eine Million Dollar wegen sexueller Belästigung.

Am 17. Juni des letzten Jares kam es zur ersten Nötigung, wie Tmz.com berichtet. Der Agent verlangt von Benjamine während eines Shootings, vor ihm und der Kamera zu masturbieren. Nach einem Orgasmus würde sein Gesichtsausdruck entspannter aussehen. Das Model vertraute seinem Agenten und befriedigte sich. Doch nach der Masturbation bemerkte Benjamine, dass der Agent seinen Penis ausgepackt hatte. Er wollte sein Glied mit dem des Models vergleichen.

Nun fühlt sich Benjamine benutzt und ist sich sicher, dass das besagte Fotoshooting nicht für das Vorantreiber seiner Karriere gedacht war, sondern lediglich für die Befriedigung des Agenten stattgefunden hat.

Dies ist nicht die erste Klage gegen «Abercrombie & Fitch». Bereits in der Vergangenheit verklagten Models das Label auf 2.2 Millionen Dollar, weil sie aufgefordert wurden, mit Kleidung der Kette zu arbeiten, welche sie jedoch selber bezahlen mussten. Weitere 40 Millionen Dollar klagten andere Arbeitnehmer ein, weil sie behaupteten, aufgrund deren Hautfarbe diskriminiert geworden zu sein.

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