Interview mit der «Let's Dance»-Jurorin Motsi Mabuse wünscht sich ein zweites Kind

Seit drei Monaten ist Motsi Mabuse Mutter einer kleinen Tochter. Nun soll es für die Moderatorin wieder zurück vor die Kamera gehen und das macht sie ziemlich nervös. 
Motsi Mabuse Evgenij Voznyuk
© Getty Images

Motsi Mabuse ist seit 2017 mit dem Profitänzer Evgenij Voznyuk verheiratet. 

Sie sei eine Art Über-Mami, sagt Motsi Mabuse im Interview mit der Zeitschrift «Gala». Die 37-Jährige brachte im August ihre Tochter zur Welt. Seither steht die Welt der «Let's Dance»-Jurorin und ihres Mannes Evgenij Voznyuk Kopf.

«Im Moment dreht sich alles nur um die Kleine», gibt Mabuse zu. «Wir müssen darauf achten, dass wir uns als Paar nicht aus den Augen verlieren.» Aber das Baby habe ihre Beziehung zu dem 34-jährigen Tänzer auch positiv verändert.

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«Wir haben so viel Liebe zu geben»

«Wir sind jetzt eine Familie. Und das macht meine Beziehung mit Evgenij noch verbindlicher. Wir haben gerade so viel Liebe zu geben», schwärmt die Deutsche. Die ersten Tage nach der Geburt des Mädchens, dessen Namen die Eltern für sich behalten wollen, waren für die junge Mama aufregend. 



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«Ich war anfangs sehr nervös. Sie ist so winzig, so zerbrechlich. Ich wollte einfach nichts falsch machen, weshalb ich auch viel geweint habe – ich war einfach unsicher. Aber von heute auf morgen ging es dann plötzlich. Und nun fühlt es sich so an, als wäre ich schon mein Leben lang eine Mutter.»

«Tränen, so viele Tränen»

Die Kleine ist durch einen geplanten Kaiserschnitt auf die Welt gekommen, weil sie falsch herum lag und sich nicht drehen wollte. «Es ging alles ganz schnell. Eigentlich hatte ich mir eine natürliche Geburt gewünscht», so Mabuse weiter. 

Der Moment, in dem sie zum ersten Mal in den Armen hielt, war für die ehemalige Profitänzerin ganz besonders. «Erst war ich ganz ruhig, weil es sich für mich noch nicht echt anfühlte. Und dann kamen die Tränen. So viele Tränen

Ich versuche, nicht gleich in Panik zu geraten

Bald geht es für Mama Mabuse wieder an die Arbeit. «Ich hatte mir von Anfang an drei Monate Auszeit vorgenommen. Jetzt muss ich mir selber in den Hintern treten, um wieder arbeiten zu gehen. Würde ich es nicht tun, wäre ich 24 Stunden am Tag nur Mama. Es fällt mir sehr schwer, mal nicht bei meiner Tochter zu sein.»

Und auch wenn es Motsi Mabuse so schwerfällt, wieder zurück in den Alltag zu kehren, sie bereitet sich und ihr Kind langsam aber sicher auf die neue Lebensphase vor: «Gerade ist meine Cousine Godi aus Südafrika zu Besuch. Ich versuche nun, meine Tochter in ihrer Obhut zu lassen und nicht gleich in Panik zu geraten, wenn sie weint.»

Und auch, wenn sie so viele Tränen vergiesst und Ängste aussteht. Motsi Mabuse wünscht sich ein zweites Kind: «Wir haben schon gesagt, wir wollen das noch mal machen. Ganz klar: Wir wollen noch ein Baby.»

 
 
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