Minaj beleidigt Cyrus & West will Präsident werden Das waren die 5 Highlights der VMAs

Können Sie sich Kim Kardashian als First Lady vorstellen? Vielleicht sollten wir uns schon mal an den Gedanken gewöhnen, Kanye West will nämlich zur US-Präsidentschaftswahl antreten, wie er an den MTV Video Music Awards verkündete. Nicki Minaj sorgte an der Preisverleihung für eine weitere Überraschung  - und ein paar glückliche Gewinner gabs auch noch.

1. DIE FASNACHT VON MILEY CYRUS
Die Gastgeberin stellte alle in den Schatten! Skandalnudel Miley Cyrus, 22, führte in der Nacht auf Montag im Microsoft Theater in Los Angeles durch die Show und liess es sich nicht nehmen, die Zuschauer mit ihren verrückten Kostümen gleichermassen zu erstaunen wie zu schockieren. Klar, viel Stoff war bei den zahlreichen Kreationen nicht dabei: Vom schweinchenpinkigen Ballon-Outfit über einen Lippenrock bis hin zum hochgeschnittenen Glitzerbody war alles dabei. Sehen Sie ihre VMA-Outfits in der Galerie oben.

2. DIE RACHE VON NICKI MINAJ
«Und nun zur Schlampe, die einige Tage zuvor über mich ein paar Worte in der Presse zu verlieren hatte...» - so richtete sich Nicki Minaj, 32, in ihrer Dankesrede an ihre Erzfeindin Miley Cyurs. Die Rapperin gewann kurz zuvor für «Anaconda» die Auszeichnung für das beste Hip-Hop-Video, das interessierte ab diesem Moment aber niemanden mehr. «Miley, was soll der Scheiss?!» Hintergrund ihres Zoffs: In einem Interview hatte sich Cyrus kürzlich zum Twitter-Streit zwischen Minaj und Kollegin Taylor Swift geäussert und die Rapperin als «ziemlich unfreundlich» und «nicht sehr höflich» bezeichnet. Cyrus' Reaktion auf Minaj: «Wir arbeiten alle in diesem Business, geben Interviews und wissen, wie die Industrie Leute manipuliert. Nicki, congratufuckinglations!»

3. KANYE WESTS PRÄSIDENTSCHAFTSPLÄNE
Hoch hinaus wollte er ja schon immer. Sein neustes Projekt überrascht dann aber doch alle: Kanye West, 38, will ins Weisse Haus, wie er an den MTV Video Music Awards feierlich verkündete. «Ich habe mich entschieden, 2020 bei den Präsidentenwahlen anzutreten», sagte der Superstar am Ende einer wirren, rund 10-minütigen Rede. Und er lieferte die Erklärung für sein skurriles Referat gleich selbst: «Ihr werdet euch jetzt bestimmt alle fragen, hat er was geraucht, bevor er auf die Bühne kam? Die Antwort lautet: Ja, ich habe mir einen Kleinen gedreht.» Ein bekiffter US-Präsident mit Kim Kardashian als First Lady...das kann ja heiter werden.


4. JUSTIN BIEBERS GEFÜHLSAUSBRUCH
Vom Bad Boy zum Weichbecher: Bei seiner Performance von « Where Are U Now» und seines neusten Songs «What Do You Mean?» brach Justin Bieber, 21, überraschend in Tränen aus. Und das offenbar nur, weil er von der tobenden Menge so überwältigt war. Der Teenie-Star lief übrigens an der Preisverleihung auch mit einem neuen Look auf: Seine Frisur erinnerte stark an Brad Pitt in den 90ern...

Justin Bieber neuer Look Brad Pitt
© Getty Images/Keystone

5. TAYLOR SWIFTS ERFOLGSPARADE
Sieger gabs in der Nacht auf Montag in Los Angeles natürlich auch noch. Und die grosse Gewinnerin war - einmal mehr - Taylor Swift. Die 25-Jährige heimste gleich vier Preise ein: als beste Künstlerin, für das beste Popvideo («Blank Space»), fürs beste Video des Jahres («Bad Blood») und für die beste Zusammenarbeit von zwei Künstlern (mit Kendrick Lamar).

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